Spenden-Debatte im Hause Prinzhorn wegen BP-Wahl

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Der frühere Dritte Nationalratspräsident ist erbost
Der frühere Dritte Nationalratspräsident ist erbost - © APA (Archiv)
In der Familie des Papierindustriellen und ehemaligen FPÖ-Politikers Thomas Prinzhorn soll es einen Konflikt um eine Spende für den Grünen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen geben. Der frühere Dritte Nationalratspräsident soll erst aus einem “profil”-Artikel erfahren haben, dass seine Holding auf der Spenderliste mit 20.000 Euro aufscheint.

Nun will er laut “profil”, dass sein Sohn Cord, operativer Geschäftsführer der Holding und CEO der Unternehmensgruppe, das Geld an die Holding zurückzahlt. Falls er den Betrag nicht aus eigener Tasche begleiche, soll er ihm von seinem Geschäftsführergehalt abgezogen werden, hat dem Artikel zu Folge sein Vater, der im Konzern als Aufsichtsratschef fungiert, gedroht.

(APA)

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