Stadt Salzburg fördert zahlreiche Kinder- und Jugendprojekte

"Mini Salzburg" begeistert regelmäßig zahlreiche Salzburger Kids.
"Mini Salzburg" begeistert regelmäßig zahlreiche Salzburger Kids. - © Verein Spektrum/Archiv
Mit 209.000 Euro wird das Projekt „Streusalz“ im laufenden Jahr von der Stadt Salzburg subventioniert. Das wurde am Donnerstag im städtischen Sozialausschuss beschlossen. Des Weiteren erhält auch der Verein „Spektrum“ für die Durchführung der Kinderstadt „Mini Salzburg“ Gelder. Für Salzburg-Süd wurde ein BewohnerService bewilligt.

Die Diakonie wird wie schon in Aigen & Parsch, Gnigl & Schallmoos und Itzling & Elisabethvorstadt auch das Haus in der Hans-Webersdorfer-Straße 27 betreiben. Die dortigen Räume werden künftig vom BewohnerService und vom Seniorentreff Salzburg Süd gemeinsam genutzt. Eine Förderung von 106.690 Euro für 2017 wurde durch den Sozialausschuss abgesegnet.

209.000 Euro für Projektpartner von „Streusalz“

Die Projektpartner von „Streusalz“ – das ist die mobile und flexible Jugendförderung der Stadt Salzburg in verschiedenen Stadtteilen – erhalten 2017 eine Subvention von 209.000 Euro. Diese Summe teilen sich demnach die Jugendzentren „Iglu“ und „Get2gether“, das Stadtteilprojekt „Keck“, der Verein „Spektrum“, das „Kinder- und Jugendhaus Liefering“, die „Sportunion“ und die „Salzburger KinderfreundInnen“.

Gelder für “Mini Salzburg” und “Active”

Für die Vorbereitung und Durchführung der beliebten Kinder- und Jugendstadt „Mini Salzburg 2017“ wird der Verein „Spektrum“ eine zweite Tranche von 43.700 Euro erhalten. Die erste Tranche in derselben Höhe kam 2016 vom Budget der Jugendbeauftragten und diente zur Planung und Konzeption dieser Veranstaltung.

Auch dem Verein „Active – Freizeitbegleitung für Menschen mit Behinderung“ wurden im Sozialausschuss Förderungen in der Höhe von 20.000 Euro zugesprochen. Dieser Verein ermöglicht Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 30 Jahren mit geistigen und/oder körperlichen Beeinträchtigungen diverse Freizeitprogramme.

Die Entscheidungen müssen nun vom Stadtsenat abgesegnet werden.

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