Festspielwirt “Triangel” feiert 15-jähriges Bestehen

"Triangel"-Wirt Franz Gensbichler mit Fischerwirtin Andrea Huber.
"Triangel"-Wirt Franz Gensbichler mit Fischerwirtin Andrea Huber. - © VOGL-Perspektive.at
Künstler und Stars wie Anna Netrebko bezeichneten das “Triangel” in der Stadt Salzburg, als ihr zweites Wohnzimmer und zählen seit Jahren zu den Stammgästen im kleinen Lokal vor dem Festspielhaus. Am Mittwoch feierte der Festspielwirt sein 15-jähriges Bestehen.

Placido Domingo, Rolando Villazon, Jonas Kaufmann und das gesamte Jedermann-Ensemble genießen regelmäßig die Gastfreundschaft von Wirt Franz Gensbichler. Nun gab es einen Grund zum Feiern, denn das “Triangel” öffnete vor genau 15 Jahren erstmals seine Pforten: “Der Anfang war nicht einfach, aber ich wusste, dass es laufen wird”, freute sich Gensbichler und lachte: “Am Vorabend der Eröffnung ist die Oma gekommen und hat noch geputzt, damit dann alles glänzt, das war ein gutes Omen!”

“Glück, dass es den Franzi gibt!”

Festspielintendant Markus Hinterhäuser strahlte am Geburtstagsfest: “Was für ein Glück für die Salzburger Festspiele, dass es den Franzi gibt!” und Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler ergänzte lachend: “Wir sind sehr froh, dass wir hier im Festspielbezirk einen so engagierten Wirt haben, der schaut, dass es den Künstlern gut geht und das, so wurde mir berichtet, auch manchmal bis in die frühen Morgenstunden!”

“Das Rezept des ‘Triangels’ ist, dass wir authentisch sind und unser Bestes für die Gäste geben”, schilderte Kellner Günther Horn, der seit der ersten Stunde im “Triangel” die Gäste bewirtet und auch Heidi Beckenbauer stieß in dasselbe Horn: “Hier fühlt man sich als Gast nicht nur wohl, sondern wie zuhause.”

Viele Gratulanten bei “Triangel”-Fest

Zu den unzähligen Gratulanten zählten: Bierbrauer Seppi Siegl, Schnapsbrenner Christoph Vogl, Skirennläuferin Alexandra Meissnitzer, Salzburgs Eisprinz Manfred Dalus und natürlich Franzis Familie mit Tochter Franziska, Sohn Hansi, Ex-Ehefrau Andrea und sein Ehemann Gustavo. Gefeiert wurde – in guter alter Manier – mit der Aubergmusi bis in die frühen Morgenstunden.

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