Steuerabkommen bringt weniger ein als erhofft

Akt.:
Das mit Liechtenstein Anfang 2013 geschlossene Steuerabkommen, das zu einer pauschalen Besteuerung österreichischer Vermögen oder zur Offenlegung gegenüber der Finanz führt, wird deutlich weniger Geld in die österreichische Staatskasse fließen lassen als erhofft – das berichtet der “Standard” in seiner Samstagausgabe und beruft sich dabei auf Zahlen des Finanzministeriums.


Im Budget vom April sei noch mit Einnahmen von 500 Mio. Euro gerechnet worden, nun habe das Finanzministerium diese Zahl aber in seiner an die EU-Kommission gemeldeten Budgetplanung auf 300 Mio. Euro reduziert, heißt es in dem Bericht.

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