Suche nach Opfern am Vulkan Ontake unterbrochen

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Schnee behindert Bergung
Schnee behindert Bergung
Starker Regen und erster Schnee behindern in Japan die Suche nach weiteren Opfern auf dem vor mehr als zwei Wochen ausgebrochenen Vulkan Ontake. Nach dem Durchzug eines heftigen Taifuns nahmen die Bergungstrupps am Mittwoch mit rund 1.800 Mann die Suche erstmals seit drei Tagen wieder auf. Sie mussten aber kurz darauf erneut abbrechen. Grund sei erneuter Regen, berichteten lokale Medien.


Hinzu kommt, dass am Gipfel des 3.067 Meter hohen Berges jetzt eine ein Zentimeter dicke Schneeschicht liegt. Es war der erste Schneefall seit dem plötzlichen Ausbruch des Vulkans am 27. September. Noch immer werden sieben Wanderer vermisst. Bisher wurden 56 Leichen geborgen.

Für die Angehörigen der Opfer geht das Warten weiter. Die Temperaturen am Gipfel, wo auch die Leichen gefunden worden waren, sind nahe dem Gefrierpunkt gesunken, wie die Behörden weiter mitteilten.

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