Technischer Defekt löste Feuer in Schafzucht aus

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Der Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Petzenkirchen nahe Melk bei dem etwa 1.600 Schafe verendeten, ist durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Brandstiftung sei auszuschließen, so Erich Rosenbaum vom Landeskriminalamt NÖ am Montag.


Das Feuer war am Samstag gegen 21.15 Uhr im 1.000 Quadratmeter großen Stall ausgebrochen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Objekt nach Angaben des Landesfeuerwehrkommandos NÖ bereits in Vollbrand. Ein Innenangriff sei daher aufgrund der massiven Einsturzgefahr des Gebäudes nicht mehr möglich gewesen. Von den insgesamt 2.800 Schafen wurden 1.200 gerettet. 14 Feuerwehren standen mit rund 200 Mitgliedern im Einsatz. Der Schaden lag in zumindest sechsstelliger Höhe.

Auf dem landwirtschaftlichen Anwesen gab es bereits 2008 ein ähnliches Ereignis. Aufgrund einer defekten Hackschnitzelheizung war Feuer ausgebrochen. Etwa 500 Schafe wurden getötet. Der Schaden lag bei mehreren hunderttausend Euro.

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