Teilnehmerrekord beim Finale des Wildsau Dirt Run

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2.000 Läufer wurden zur Wildsau
2.000 Läufer wurden zur Wildsau
Einen Teilnehmerrekord hat der Wildsau Dirt Run in NÖ zum Saisonende 2014 am Samstag verbucht: Mehr als 2.000 Teilnehmer versammelten sich bei “bestem Wildsau-Wetter” in der Hellsklamm bei Brand-Laaben (Bezirk St. Pölten-Land) zum “härtesten und dreckigsten Lauf-Ereignis Österreichs”. Den Preis für das kreativste Kostüm gewannen “Schneewittchen & die 8 Mörderzwerge”. Am 6. September machte die Wildsau-Crew Halt in Salzburg.

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr wurde die Hellsklamm zum idealen Austragungsort dieses Laufs, einem Dirt Run für Freizeit-Sportler, dieses mal jedoch mit neuer Streckenführung, die in bisher unbekannte Winkel des 200 Hektar großen Geländes führte. Auf fünf, zehn oder 20 Kilometern durch Dreck und Gatsch konnten die “Wildsäue” bis an ihre Grenzen gehen und tiefe Gräben, Schlammlöcher, steile Abhänge und diverse Hindernisse überwinden.

Über 2.000 “Wildsäue” in der Hellsklamm

Als “härteste Wildsau” zeichnete sich auch dieses mal Andreas Ropin (4:17:14) in der 20-Kilometer Disziplin aus, bei den Damen war Lisi Meissl (6:23:48) die schnellste Läuferin. Mario Weiß (1:53:52) und Iris Lechner (2:27:58) überzeugten auf der zehn Kilometer langen Strecke und die “Frischlinge” Marco Winter (1:10:37) und Melanie Fuchs (1:28:20) bewiesen laut Aussendung auf der neu eingeführten Strecke von fünf Kilometern ihre angehenden Wildsau-Qualitäten.

Erstmals gab es heuer beim Wildsau Dirt Run auch eine Cup-Wertung, bei der die Ergebnisse der gesamten Saison zusammengezählt wurden. Andreas Perstinger und Raffaela Benz gingen bei allen vier Stopps des Dirt Run österreichweit in der Königsdisziplin über 20 Kilometer an den Start und wurden aufgrund ihrer konstant guten Leistung beim Cup-Finale als “Oberwildsau 2014” gekürt. Und für alle, die noch zur Wildsau werden wollen: Die Termine für 2015 stehen bereits fest und es wird sogar einen mehr geben als dieses Jahr. Am 5. September laufen in St. Leonhard die Wildsäue wieder los. (APA)

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