Telefon-Hotline nicht mit Ärzten besetzt

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Oberhauser sieht kein Problem
Oberhauser sieht kein Problem
Als einer der für Bürger interessantesten Punkte der Gesundheitsreform gilt die Einführung einer telefonischen und Internet-Hotline, die dem Patienten helfen soll, an wen er sich mit seinen Beschwerden wenden kann. Mit Ärzten besetzt sein wird diese Stelle “wahrscheinlich” nicht, stellte Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) am Samstag in der Ö1-Reihe “Im Journal zu Gast” klar.


Ein Problem sieht die Ressortchefin darin nicht. Denn in der Rettungszentrale säßen ja auch keine Ärzte. Zudem würden auch bei der Hotline keine “klassischen Callcenter-Beamten” sitzen. Wichtig sei, dass den Anrufern rasch kompetent Auskunft gegeben werde, wo sie gut aufgehoben seien. Modellregionen für das Projekt wird es in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg geben. Der Start dazu könnte – optimistische gedacht – kommendes Jahr erfolgen, so Oberhauser.

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