5.500 Kinder im Sportzentrum Rif bei “Jugend zum Sport”

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25 Sportarten konnten die Kids in Rif ausprobieren.
25 Sportarten konnten die Kids in Rif ausprobieren. - © LMZ
Bei hervorragendem Wetter kamen in den vergangenen beiden Wochen 5.500 Kinder und Jugendliche in das Universitäts- und Landessportzentrum Rif in Hallein (Tennengau), um die Vielfalt der angebotenen 25 Sportarten auszuprobieren.

Im heurigen Jahr hatten bei der Zahl der Teilnehmenden die Mädchen mit 50,2 Prozent gegenüber den Burschen mit 49,8 Prozent leicht die Oberhand. Höhepunkt war der Besuch von Torhüterin Carolin Größinger vom FC Bergheim. Sie ist Mitglied des österreichischen Fußball-Nationalteams und war heuer bei der Europameisterschaft in den Niederlanden live dabei.

“Bei der Aktion Jugend zum Sport konnten auch heuer wieder junge Menschen viel Neues ausprobieren. Rund 80 kompetente Übungsleiterinnen und -leiter weckten bei den Mädchen und Burschen die Begeisterung für unterschiedliche Sportarten”, zeigte sich Sportlandesrätin Martina Berthold (Grüne) am Montag überzeugt.

Großes Interesse an Turnen

Von den angebotenen Sportarten war die Grundsportart Turnen mit 546 Teilnehmenden absoluter Spitzenreiter, gefolgt von Trampolinspringen (414), Rhönradturnen (391), Showdance (350) und Tischtennis (340). Sportarten, bei denen die Zahl der Teilnehmenden begrenzt werden musste, wie Fechten, Golf, Klettern und Squash, waren voll ausgelastet. Die am besten besuchte Kampfsportart war Taekwondo.

Die beliebtesten Sportarten bei Mädchen waren Turnen vor Showdance, Rhönradturnen und Trampolinspringen. Bei den Burschen war auch heuer Fußball der Spitzenreiter, gefolgt von Tischtennis, Trampolinspringen und Sportschießen.

Vereine suchen Talente

Karl Weilguny, langjähriger und erfahrener Organisator des Landessportbüros betonte: “Es ist immer wieder erfreulich, mit welcher Begeisterung die Kinder neue Sportarten ausprobieren und das umfangreiche Angebot der Aktion nutzen. Interessant ist aber auch, dass Jugend zum Sport von immer mehr Vereinen zur Suche von Talenten genutzt wird.”

Spitzensportler bei “Jugend zum Sport”

Bei den angebotenen 25 Sportarten kamen zirka 80 Übungsleiter, darunter Spitzensportler wie Alexander Jezdik und Nina Vorderleitner (Karate), Christian Wartbichler (Orientierungslauf), Dominik Kollau (Rudern), Aqeel und Sabrina Rehman (Squash), die Bundesligaspielerinnen Kathrin Bruckmoser, Barbora Cidlikova und Nika Gozdicka (Volleyball) sowie die frischgebackenen Staatsmeister Sebastian Donis und Tamas Gyurovath (Wasserball) zum Einsatz. Diese gaben mit viel Engagement und fachlicher Kompetenz ihr Können an die Jugendlichen weiter.

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