Puch: 33-Jähriger zerstört Büro in Asylunterkunft mit Axt

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Mit einer Axt zerstörte er das Büro einer Asylunterkunft.
Mit einer Axt zerstörte er das Büro einer Asylunterkunft. - © Bilderbox
Ein 33-jähriger Asylwerber drang am Dienstagmittag mit einer Axt in das Büro einer Asylunterkunft in Puch (Tennengau) ein und zerstörte dort die gesamte Einrichtung. Als Grund für den Ausraster gab er einen negativen Asylbescheid an.

Der Iraner wurde durch die gerufenen Polizisten vorübergehend festgenommen und zur Polizeiinspektion nach Hallein verbracht. Als Grund für die Tat gab er den Erhalt eines negativen Asylbescheides an. Er wird angezeigt, die Asylunterkunft darf der Mann nicht mehr betreten.

Das passiert bei einem negativen Asylbescheid

Asylwerber können nach dem Erhalt eines negativen Asylbescheides die Grundversorgung weiterbeziehen. Der 33-Jährige stellte einen Antrag, um in ein neues Quartier zugewiesen zu werden. Bis zur neuerlichen Zuteilung bekommt er einen Platz in der Notschlafstelle. „Auch wenn Menschen perspektivenlos und frustriert sind, kommt es in unserer Arbeit selten zu aggressiven Handlungen. Wir arbeiten in solchen Fällen eng mit den zuständigen Behörden zusammen“, erklärt Caritas Direktor Johannes Dines in einer Aussendung.

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