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	<title>Comments on: Tiroler Heimkinder arbeiteten auch für Darbo</title>
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		<title>By: roma1</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/tiroler-heimkinder-arbeiteten-auch-fuer-darbo/apa-1149103454#comment-2269744</link>
		<dc:creator>roma1</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 12:49:24 +0000</pubDate>
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		<description> die Herrn wußten doch das diese jugendliche kein Groschen bekommen, auch ich habe für verschiedene firmen u. Gemeinden in Tirol gearbeitet, habe sogar in meinem Akt ein Arbeitszeugnis entdeckt, zum dank fehlen mir jetzt 1 1/2 Jahre Pensionszeit.was soll diese Heuchelei!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> die Herrn wußten doch das diese jugendliche kein Groschen bekommen, auch ich habe für verschiedene firmen u. Gemeinden in Tirol gearbeitet, habe sogar in meinem Akt ein Arbeitszeugnis entdeckt, zum dank fehlen mir jetzt 1 1/2 Jahre Pensionszeit.was soll diese Heuchelei!!!</p>
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		<title>By: pollino</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/tiroler-heimkinder-arbeiteten-auch-fuer-darbo/apa-1149103454#comment-2269724</link>
		<dc:creator>pollino</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 11:59:53 +0000</pubDate>
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		<description> Vorbehaltlich der Annahme, dass die Kinder gut behandelt wurden und es sich um körperlich zumutbare Arbeitsleistung gehandelt hat, würde ich das alles mal ziemlich relativ sehen. Denn &quot;Kinderarbeit&quot; muss nicht zwangsläufig etwas schlechtes sein. Sonst dürfte ja die Mutti das Söhnchen auch nicht bei der Abwasch einteilen oder der Papi das Töchterlein auch nicht beim Autowaschen helfen lassen. Ich habe die Rollen bewusst umgekehrt, da ich mir sonst was anhören müsste. 

Wenn wir uns z. B.  die Qualität unserer Lehrlingsbewerber ansehen, teilen sicher viele meine Meinung, dass es den Kids nicht unbedingt zum Vorteil gereicht, wenn man in ihrer ganzen Kindheit so gut wie nichts von ihnen fordert - weil igit und pfui - Kinderarbeit ist böse! Da darf man sich dann nicht wundern, wenn ihnen Arbeit &quot;fremd&quot; ist. Schauen wir doch auch einmal in die Landwirtschaft. Da jammert niemand wenn der kleine Bimpf die Heugabel schwingt und der 12jährige schon mit dem Traktor über den Hof knattert und den Stall ausmistet. Illegale Tätigkeiten am laufenden Band, die jedoch bei der heiligen Kuhr Landwirtschaft nicht angesprochen werden.  Beim Urlaub am Bauernhof haben die jungen Urlaubsgäste die größte Gaudi, wenn sie mithelfen dürfen. Intelligente Eltern wählen bewusst diese Urlaubsform!!!Selbst die noch immer geltenden elendslangen (unter bewusster Anwendung des Wortes Elend) Sommerferien haben ihren Ursprung in der Freistellung der Kinder für die Mithilfe in der Landwirtschaft zur Haupterntezeit. Heute dient diese Langweilerzeit eher zum &quot;Abhängen&quot; und zur körperlichen Degenerierung - Stichwort Olympia. Also, lassen wir doch die Kirche im Dorf: Wenn die Kinder nicht gequält und sklavisch zur Arbeit verdonnert wurden, dann würde ich sagen, dass ein bisschen Anpacken auch den heutigen Kindern ebenso bekommen würde. Sollte ich mich irren, so möge man mich zurecht weisen. 

Ich frage mich, wie wir Europa wieder auf die Beine stellen können, wenn weite Teile der Bevölkerung von Fleiß und Arbeitsleistung zwangsbefreit werden, weil es nicht &quot;zumutbar&quot; ist. Angefangen von den Kindern, die noch nicht dürfen, bis hin zu den rüstigen Pensionisten, die nicht mehr dürfen. Letztlich müssen wir uns nämlich die Frage stellen, ob unsere sozialen Errungenschaften nicht zum gesellschaftlichen Boomerang und zum Weg in den Niedergang einer sich schleichend entwickelnden Weicheigesellschaft werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Vorbehaltlich der Annahme, dass die Kinder gut behandelt wurden und es sich um körperlich zumutbare Arbeitsleistung gehandelt hat, würde ich das alles mal ziemlich relativ sehen. Denn &#8220;Kinderarbeit&#8221; muss nicht zwangsläufig etwas schlechtes sein. Sonst dürfte ja die Mutti das Söhnchen auch nicht bei der Abwasch einteilen oder der Papi das Töchterlein auch nicht beim Autowaschen helfen lassen. Ich habe die Rollen bewusst umgekehrt, da ich mir sonst was anhören müsste. </p>
<p>Wenn wir uns z. B.  die Qualität unserer Lehrlingsbewerber ansehen, teilen sicher viele meine Meinung, dass es den Kids nicht unbedingt zum Vorteil gereicht, wenn man in ihrer ganzen Kindheit so gut wie nichts von ihnen fordert &#8211; weil igit und pfui &#8211; Kinderarbeit ist böse! Da darf man sich dann nicht wundern, wenn ihnen Arbeit &#8220;fremd&#8221; ist. Schauen wir doch auch einmal in die Landwirtschaft. Da jammert niemand wenn der kleine Bimpf die Heugabel schwingt und der 12jährige schon mit dem Traktor über den Hof knattert und den Stall ausmistet. Illegale Tätigkeiten am laufenden Band, die jedoch bei der heiligen Kuhr Landwirtschaft nicht angesprochen werden.  Beim Urlaub am Bauernhof haben die jungen Urlaubsgäste die größte Gaudi, wenn sie mithelfen dürfen. Intelligente Eltern wählen bewusst diese Urlaubsform!!!Selbst die noch immer geltenden elendslangen (unter bewusster Anwendung des Wortes Elend) Sommerferien haben ihren Ursprung in der Freistellung der Kinder für die Mithilfe in der Landwirtschaft zur Haupterntezeit. Heute dient diese Langweilerzeit eher zum &#8220;Abhängen&#8221; und zur körperlichen Degenerierung &#8211; Stichwort Olympia. Also, lassen wir doch die Kirche im Dorf: Wenn die Kinder nicht gequält und sklavisch zur Arbeit verdonnert wurden, dann würde ich sagen, dass ein bisschen Anpacken auch den heutigen Kindern ebenso bekommen würde. Sollte ich mich irren, so möge man mich zurecht weisen. </p>
<p>Ich frage mich, wie wir Europa wieder auf die Beine stellen können, wenn weite Teile der Bevölkerung von Fleiß und Arbeitsleistung zwangsbefreit werden, weil es nicht &#8220;zumutbar&#8221; ist. Angefangen von den Kindern, die noch nicht dürfen, bis hin zu den rüstigen Pensionisten, die nicht mehr dürfen. Letztlich müssen wir uns nämlich die Frage stellen, ob unsere sozialen Errungenschaften nicht zum gesellschaftlichen Boomerang und zum Weg in den Niedergang einer sich schleichend entwickelnden Weicheigesellschaft werden.</p>
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