Tödlicher Badeunfall am Irrsee

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Bis in die Abendstunden suchten die Einsatzkräfte nach der Vermissten.
Bis in die Abendstunden suchten die Einsatzkräfte nach der Vermissten. - © Wasserrettung Salzburg
Tödlich endete ein Badeunfall am Irrsee im benachbarten Oberösterreich. Eine 35-Jährige aus Zell am Moos (Bez. Vöcklabruck) ging mit ihrer Mutter schwimmen.

Während die Mutter am Ufer ein Buch las, ging die 35-Jährige zum See, um zu schwimmen. Gegen 18.45 Uhr schrie sie plötzlich um Hilfe. Die Mutter verständigte umgehend die Rettungskräfte, da sie Tochter nicht mehr sehen konnte, berichtete die oberösterreichische Polizei in einer Aussendung.

100 Einsatzkräfte suchen nach 35-Jähriger im Irrsee

Bei einer großangelegten Suchaktion wurden alle zur Verfügung stehenden Einsatzkräfte und Einsatzmittel verwendet. Ein Rettungshubschrauber suchte von der Luft aus nach der Vermissten, der Uferbereich wurde von Tauchern abgesucht und eine Suchkette aktiviert. 100 Personen waren bei der Suche im Einsatz.

Die Frau konnte in den späten Abendstunden im Schilfgürtel nur noch tot aufgefunden werden. Laut Polizei ist die 35-Jährige ertrunken.

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