Topmodel-Finale von schwerem Unfall überschattet

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Im Bild von links: Victoria Belicka (3.Platz), Amajla Omanovic (1.Platz), Sarah-Maria Pils (2.Platz)
Im Bild von links: Victoria Belicka (3.Platz), Amajla Omanovic (1.Platz), Sarah-Maria Pils (2.Platz) - © Thomas Magyar
Es hätte der schönste Tag in ihrem Leben sein sollen, am Ende waren alle froh dass sie noch am Leben ist: die 20-Jährige Linzerin Amajla Omanovic gewann kurz zuvor “Österreichs Nächstes Topmodel 2014”, auf der Heimreise wurde die Jung-Mutter auf der A1 im Raum Amstetten (NÖ) in einen schweren Autounfall verwickelt.

Ihr Management Jademodels hat in Absprache mit dem Model eine Stellungnahme veröffentlicht.

Topmodel-Siegerin mit Armbruch

Die Topmodel-Siegerin hatte die ihr angebotene Übernachtungsmöglichkeit im Burgenland nicht angenommen, weil sie – pflichtbewusst – noch einige ihrer Fans nach Hause fahren wollte, berichtete Dominik Wachta vom Management. Diese Beifahrer wurden bei dem Unfall nur leicht verletzt. Omanovic erlitt hingegen einen Armbruch und Blessuren im Gesicht, an der Hüfte und am Knie. Sie wird deswegen bis auf Weiteres für keine Shootings oder andere Aufträge zur Verfügung stehen. Das Management geht aber davon aus, dass sie trotzdem Österreich im Jänner 2015 beim Weltfinale “Topmodel of the World” in China vertreten wird.

Standing Ovations für Amajla

Die Linzerin hatte die Wahl zur „Österreichs Nächstes Topmodel 2014“ um 0,5 Punkte vor der Niederösterreicherin Sarah-Maria Pils (21) gewonnen. Erstmalig in der Geschichte von ÖNTM gab es Standing Ovations für eine Siegerin, der gesamte Saal mit rund 500 Zusehern im Vinatrium ehrte zu den Klängen von “The winner takes it all” die sichtlich gerührte Linzerin. Leider nicht die einzigen Tränen an diesem Abend, wie sich später herausstellte.

 

Standaing Ovations für Amajla Omanovic.  (c) ÖNTM/Thomas Magyar Standaing Ovations für Amajla Omanovic. (c) ÖNTM/Thomas Magyar ©

Salzburger Models out

Der Event selbst war also eine mehr als würdige Finalgala, was jetzt natürlich alles in den Hintergrund rückt. Genauso das Abschneiden der beiden Salzburgerinnen. Fluch und Gegg konnten den Finalfluch leider nicht beenden, Christina Gegg (17) aus Salzburg-Klessheim fehlte dabei nur ein einziger Punkt zum Einzug unter die Top 6. Jacqueline Fluch (21) aus Piesendorf belegte am Ende Rang 13. Modelmanager Dominik Wachta ist gerade vom Talent von Christina Gegg dennoch sehr überzeugt und möchte ihr vom Ergebnis unabhängig trotzdem zur internationalen Karriere verhelfen.

 

Die Salzburgerinnen beim Finale. (c) Thomas Magyar Die Salzburgerinnen beim Finale. (c) Thomas Magyar ©

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