Trinkwasser-Leitung auf den Gaisberg wird gebaut

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Der Vertrag darüber wurde von Bgm. Heinz Schaden (Mitte), Bgm. Franz Tiefenbacher (Elsbethen, links im Bild) sowie dessen Vize Sebastian Haslauer unterzeichnet. Angestoßen darauf wurde -logisch- mit Trinkwasser.
Der Vertrag darüber wurde von Bgm. Heinz Schaden (Mitte), Bgm. Franz Tiefenbacher (Elsbethen, links im Bild) sowie dessen Vize Sebastian Haslauer unterzeichnet. Angestoßen darauf wurde -logisch- mit Trinkwasser. - © Stadt Salzburg
Bald soll es bis zur Gaisbergspitze hinauf eine Versorgung mit frischem Trinkwasser geben. Heinz Schaden (SPÖ), Bürgermeister der Stadt Salzburg, hat am Freitag den Kooperationsvertrag mit der Nachbargemeinde Elsbethen (Flachgau) unterzeichnet.

Damit sollen auf Stadtgebiet die Bereiche des Gaisberg-Gipfelplateau und der Zistelalm, in Elsbethen die Ortschaften Vorderfager und Oberwinkel mit einwandfreiem Trinkwasser in ausreichender Menge versorgt werden.

Trinkwasser-Leitung ersetzt Lkw-Fahrten

Bisher mussten die Betriebe auf der Gaisbergspitze mittels Tank-Lkw mit Trinkwasser versorgt werden. Die Zistelalm verfügt über eine eigene Trinkwasserquelle, deren Schüttung allerdings unzureichend ist. Ähnliche Probleme bestehen in trockenen Sommern auch in den beiden Elsbethener Ortschaften im Gaisberg-Gebiet.

Gaisberg-Wasserleitung kostet 2,8 Mio. Euro

Nach einem Variantenvergleich wurde das Gemeinschaftsprojekt einer Trinkwasserleitung samt Pumpwerk von einem Hochbehälter der Gemeinde Elsbethen weg entwickelt. Die Kosten für die Leitung werden auf 2,8 Millionen Euro geschätzt, 1,2 Millionen Euro davon übernimmt die Stadt Salzburg. Die Arbeiten an dem Projekt sollen im kommenden Jahr beginnen und bis 2020 dauern.

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