Ungarn: Panscherei-Vorwurf gegen Weinhändler Tokaj

Akt.:
Dem ungarischen staatlichen Wein-Handelshaus Tokaj wird Panscherei vorgeworfen. Es sollen nicht nur Jahrgänge, sondern auch Weinsorten vermischt worden sein. Nach Medienberichten ist das Panschen des berühmten Tokajer zur “Tagesroutine” geworden. Der Anstoß zur Untersuchung war ein Rechtsstreit mit einem Importeur aus den USA. Dieser hatte eine Lieferung aus Tokaj als “unverkäuflich” beanstandet.


Daraufhin ordnete die Leitung des Handelshauses eine Untersuchung sowie Auslieferungsstopp für alle vor 2013 gekelterten Weine an. Laut der Untersuchung unabhängiger Experten wird der Wert des gepanschten Weines auf 1,5 Milliarden Forint geschätzt, der nun nicht unter den Namen Tokajer in die Geschäfte gelangen darf.

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- Rußbach: Landwirt bei Traktor-... +++ - Motorrad fast so laut wie Düse... +++ - 350 Rekruten im Pinzgau angelo... +++ - "Secret Garden": Die besten Bi... +++ - Oldtimer-Fans und Bier-Liebhab... +++ - Einbrecher treiben in der Land... +++ - Wagrain: 45-Jähriger von umstü... +++ - EU-Kommissar Johannes Hahn mit... +++ - Fahrräder gestohlen und online... +++ - Salzburger Jugendmonitor: Weni... +++ - In Apotheke in Henndorf Pistol... +++ - Maishofen: Brand in Holzwerkst... +++ - Fliegerbombe: Bahnverkehr von ... +++ - Salzburger ist bester Maurer d... +++ - St. Johann im Pongau: 29-Jähri... +++
0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen