Der letzte Weg der Forint geht durch den Rauchfang - © APA-FOTO: ROBERT JAEGER
Besonders bei der derzeitigen Kältewelle ist die seit Jahren praktizierte Hilfe willkommen: «Für unsere Organisation ist diese Spende lebensnotwendig», sagt Krisztina Haraszti, Leiterin des Zentrums für autistische Kinder in der Ortschaft Miskolc im Nordosten Ungarns.Das Zentrum spare dadurch zwischen 50’000 und 60’000 Forint (210 bis 250 Franken) monatlich – «kein geringer Betrag in diesen Krisenzeiten», sagt Haraszti.
Die Bank hatte die Initiative vor vier Jahren gestartet: Anfangs wurden die alten Scheine einfach verfeuert, inzwischen verfügt die Bank in ihrem Logistikzentrum über eigene Maschinen, um die Scheine nach dem Schreddern zu Briketts zu pressen.