Veranstalter “getäuscht”: “Rechtsextremisten-Kreuzfahrt” abgesagt

Die Kreuzfahrt hätte auf der Donau von Linz nach Wien führen sollen. (Symbolbild)
Die Kreuzfahrt hätte auf der Donau von Linz nach Wien führen sollen. (Symbolbild) - © APA/BARBARA GINDL/Archiv
Eine für Juni 2019 geplante “Rechtsextremisten-Kreuzfahrt”, die auch durch Salzburg hätte führen sollen, ist abgesagt worden. Das teilte der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ), der mit dem Veranstalter Kontakt aufgenommen hatte, am Mittwoch mit.

Demnach sei der Veranstalter “selbst vom politischen Hintergrund getäuscht” worden und habe die Reise aus Sicherheitsgründen gecancelt, so der Stadtchef in einer Aussendung.

Kreuzfahrt sorgte für Kritik

Die Kreuzfahrt, die u.a. auch durch Salzburg und Wien nach Budapest führen hätte sollen, hatte nach Bekanntwerden für Kritik gesorgt: Neben dem aus Calgary stammenden “The Rebel Media”-Gründer Ezra Levant, dem islamfeindlichen US-Historiker Daniel Pipes und der ehemaligen “The Sun”-Boulevardjournalistin Katie Hopkins hätte laut Medienberichten auch Tommy Robinson, Galionsfigur der britischen Rechtsextremen, mit an Bord sein sollen.

(APA)

 

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