Verdächtiger nach Bränden in Bruck ausgeforscht

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In Bruck an der Mur ist ein 47-jähriger mutmaßlicher Brandstifter ausgeforscht worden. Der Mann soll in der Nacht auf Sonntag zuerst einen Brand vor einem Mehrparteienwohnhaus und anschließend einige hundert Meter weiter den Müll einer Müllsammelstelle angezündet haben, zeigte sich aber nicht geständig. Der Gesamtschaden betrage rund 4.000 Euro, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.


Gegen 1.35 wurden Hausbewohner in der Pischker Straße in Bruck an der Mur (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) aufgrund von Brandgeruch aus dem Schlaf gerissen und alarmierten die Feuerwehr. Vor dem Wohngebäude waren abgestellte Gegenstände wie ein Rasenmäher, Stühle, eine Autobatterie und ein Holztisch in Brand geraten. Knapp eine halbe Stunde später musste die Feuerwehr erneut ausrücken, weil der Müll an einer nahe gelegenen Müllsammelstelle brannte. Beide Brände konnten rasch unter Kontrolle gebracht werden, dennoch entstand ein geschätzter Schaden von rund 4.000 Euro.

Aufgrund von Zeugenaussagen sei der Tatverdächtige – er wurde von mehreren Personen an beiden Brandorten gesehen – bald aufgegriffen worden. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Im Zuge der Vernehmung habe sich der 47-jährige Frühpensionist aus Graz in Widersprüche verstrickt – er wurde wegen Brandstiftung angezeigt, schilderte Revierinspektor Markus Peer.

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