“Verdrängung von Randgruppen”: Flashmob am Salzburger Hauptbahnhof

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Flashmob am Hauptbahnhof in Salzburg.
Flashmob am Hauptbahnhof in Salzburg. - © FMT-Pictures/FM
Mit einem Flashmob am Salzburger Hauptbahnhof sollte am Samstag ein Zeichen gegen die Einschränkung des öffentlichen Raums gesetzt werden. Laut den Organisatoren nahmen 60 Menschen an dem Flashmob teil.

Anlass für den Flashmob waren die im September abmontierten Bänke am Südtiroler Platz.

Das Vorgehen der Stadtpolitik ziele auf die “Verdrängung von Randgruppen” ab. Tatsächlich sind davon aber auch SeniorInnen, Menschen mit Behinderungen, PendlerInnen, Jugendliche und Menschen, die sich ohne zu konsumieren am Bahnhof aufhalten möchten, betroffen. Zudem werden soziale Probleme nicht gelöst, sondern lediglich räumlich verschoben“, heißt es in einer Aussendung.

Flashmob ohne Zwischenfälle

Die Demo verlief friedlich, es kam zu keinerlei Zwischenfälle. Wie die Plattform gegen Bettelverbote, “Talk Together” und der Verein PHURDO mitteilten, wolle man die Protestaktion wiederholen, sofern es bei den abmontierten Bänken bleibt.

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