Verwirrter schlief nach Unfall in fremdem Garten

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Ein 83-jähriger Mann ist in der Nacht auf Mittwoch im Bezirk Kirchdorf nach einem Unfall mit seinem Mopedauto ziellos herumgeirrt und schließlich erschöpft in einem fremden Garten liegen geblieben, wo ihn am nächsten Tag in der Früh ein 20-Jähriger entdeckte. Der Pensionist war weder verletzt noch alkoholisiert, aber leicht unterkühlt, so die Polizei-Pressestelle Oberösterreich.


Der 83-Jährige war in Voitsdorf gegen einen Blumentrog geprallt und hatte dabei seine Motorhaube verloren. Trotzdem fuhr er weiter nach Ried im Traunkreis, wo er sich mit seinem Gefährt, für das er keine Lenkberechtigung hat, in einen Obstgarten verirrte. Als er merkte, dass er nicht mehr weiterkam, stieg er aus und schleppte sich zu Fuß bis zum nahegelegenen Zaun des Gemüsebeets. Dort dürfte der erschöpfte Mann hingefallen sein oder sich niedergelegt haben. Am nächsten Tag in der Früh fand ihn ein 20-Jähriger und holte die Polizei. Der leicht unterkühlte Pensionist wurde ins Spital eingeliefert. Wie lange er genau im Freien gelegen ist, war nicht bekannt.

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