Vier Attentäter und zwei Soldaten in Pakistan getötet

Sicherheitskräfte haben einen Selbstmordanschlag auf ein Ausbildungslager der pakistanischen Armee im Nordwesten des Landes verhindert. Dabei kamen mindestens vier der Täter und zwei Soldaten ums Leben, 14 weitere Armeemitglieder wurden verletzt, wie ein Sprecher des Militärs am Samstag sagte.

Die Täter hätten am frühen Morgen versucht, in eine Moschee auf dem Gelände einzudringen, wo sich viele Rekruten versammelt hatten. Sicherheitskräfte eröffneten daraufhin das Feuer. Zu dem Anschlag bekannte sich die pakistanische Terrororganisation “Jamaat-ul-Ahrar”, eine Taliban-Splittergruppe mit Kontakt zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

(APA/dpa)

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