Vier Tote bei neuen Erdrutschen in Bangladesch

Nur wenige Tage nach den schlimmsten Erdrutschen in der Geschichte Bangladeschs sind durch neue Schlammlawinen in dem südasiatischen Land vier Menschen ums Leben gekommen. Zwei Kinder wurden im Schlaf von den Erdmassen überrascht, als ihr Haus im Ort Ramgarh im Distrikt Khagrachhari Sonntagfrüh von dem Erdrutsch erfasst wurde, wie die Polizei mitteilte.

Zwei weitere Opfer wurden getötet, als ihr Haus in Borolekha unter Schlamm und Geröll begraben wurde. Vorsorglich wurden Hunderte Menschen aus dem bergigen Distrikt Khagrachhari in Sicherheit gebracht.

Bei den schlimmsten Erdrutschen, die Bangladesch je erlebt hat, waren mindestens 158 Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen war der Bezirk Rangamati. Nach Behördenangaben wurden im Südosten des Landes hunderte an Hängen gelegene Häuser verschüttet. Ausgelöst wurden die Schlamm- und Gesteinslawinen von heftigen Monsunregen.

(APA/ag.)

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