Vor dem ersten Adventsonntag wird’s frühlingshaft

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Zumindest bis zum ersten Adventsonntag ist noch kein Winter in Sicht.
Zumindest bis zum ersten Adventsonntag ist noch kein Winter in Sicht. - © APA/BARBARA GINDL
Vor Beginn der Adventzeit am kommenden Sonntag wird das Wetter frühlingshaft. Südföhn wird die Temperaturen auf bis zu 18 Grad steigen lassen, prognostizierte die ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) am Sonntag.


Föhnbedingt präsentiert sich an der Alpennordseite das Wetter am Montag sonnig und trocken, es gibt lediglich dünne hohe Wolken. Örtlich können sich jedoch auch Nebel- oder Hochnebelfelder teilweise zäh halten, vor allem nördlich der Donau sowie generell entlang des Donautals. Südlich des Alpenhauptkammes stauen sich hingegen dichte Wolken und im Grenzgebiet zu Italien und Slowenien muss immer wieder mit Regen gerechnet werden, bei einer Schneefallgrenze oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Der Wind weht zumindest mäßig, am Alpenostrand lebhaft und in Föhnstrichen teils sogar stürmisch aus südlichen Richtungen. Ein bis neun Grad zeigt das Thermometer in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen liegen je nach Einfluss des Südföhns oder bei Dauerhochnebel zwischen sieben und 18 Grad.

Etwas Regen am Dienstag

Am Dienstag dominieren südlich des Alpenhauptkammes von Osttirol bis in die Südsteiermark von wenigen sonnigen Ausnahmen abgesehen meist dichte Wolken. Vor allem im Gebirgszug zu Italien muss zeitweise mit Regen gerechnet werden. Nördlich des Alpenhauptkammes ist es oft sonnig und trocken. Nur in den Niederungen können sich teilweise Nebel oder Hochnebel hartnäckig halten. Der Wind weht mäßig, an der föhnigen Alpennordseite sowie im östlichen Flachland lebhaft und über den Bergen stürmisch aus Ost bis Süd. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen zwei und elf Grad. Bis zum Nachmittag werden sieben bis 18 Grad erreicht, am wärmsten wird es in den Föhntälern Westösterreichs.

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Bis zu 18 Grad am Mittwoch

Die föhnige Südströmung setzt sich am Mittwoch fort. Über den Niederungen des Nordens, Ostens und Südostens sind verbreitet zähe Nebel- und Hochnebelfelder anzutreffen. Sonst dominiert der Sonnenschein, einzig im Südwesten stauen sich die Wolken. Der Wind kommt schwach bis mäßig, entlang der föhnigen Alpennordseite und im östlichen Flachland zeitweise lebhaft aus Ost bis Südwest. Frühtemperaturen ein bis elf Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel oder Sonne sechs bis 18 Grad, mit den höchsten Werten bei Föhn im Westen.

Donnerstag wird wolkiger

Am Donnerstag nimmt die Bewölkung an der Alpensüdseite im Tagesverlauf zu, zum Abend hin sind auch erste Regentropfen möglich. An der Alpennordseite hingegen bleibt es föhnig aufgelockert, auch wenn schon mehr Wolken durchziehen. Überall sonst gibt es über den Niederungen hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder sowie Sonnenschein im Bergland. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Föhnstrichen auch teils kräftig aus Südost bis Süd. Frühtemperaturen zwei bis zehn Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel oder Föhn sechs bis 17 Grad.

Wechselhaft aber warm am Freitag

Am Freitag stauen sich im Südwesten die Wolken und es beginnt an der Alpensüdseite bis nach Oberkärnten ein wenig zu regnen. Überall sonst bleibt es trocken, von Südwesten her ziehen aber auch einige dichte Wolkenfelder durch. Über den Niederungen bleiben die Nebel-und Hochnebelfelder durchwegs beständig. Der Föhn wird langsam schwächer, der Südost- bis Südwind weht schwach bis mäßig. Frühtemperaturen zwei bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 14 Grad.

(APA)

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