Die Girls des PSV Salzburg (in weiß) sind in der zweiten Bundesliga derzeit auf Durchmarsch. - © FMT-Pictures T. A.
Am gestrigen Samstag bestritten die Volleyball-Damen des PSV Salzburg das dritte Spiel in den vergangenen sieben Tagen. Nach den ersten zwei Siegen hatte man sich die Messlatte selbst hoch gelegt und liebäugelte mit „der perfekten Woche“ und in Summe 9 Punkten. Nach der langen Anreise in den Westen Österreichs kämpften die Salzburgerinnen im erwartet harten Match um jeden Punkt – stets das obere Playoff, das man sich als Ziel gesetzt hat, im Hinterkopf.
„Das Team hat ein gemeinsames Ziel und alle wissen worauf es ankommt. Das Spiel in Dornbirn war für alle eine Herausforderung: Eine ungewohnte Halle, der Ausfall von Elisabeth Schilcher und das starke Vorarlberger Team. Gemeinsam haben wir auch diese Aufgabe gemeistert und wieder einmal im Endkampf Nervenstärke bewiesen.“, erklärt PSV-Trainer Ulrich Sernow, der sich mit seinem Team über den fünften 3:0 Sieg in Folge freuen kann.
Eine starke Vorstellung lieferte vor allem die große Lisa Schmirl: Da sich in der ungewohnten Halle Abstimmungsprobleme zuspitzten, setzte die Außenangreiferin mit mutigen Angriffen Akzente. „Es haben alle ihr Bestes gegeben, doch auch hier ragen ab und an Spielerinnen heraus. Diesmal war das Lilly mit ‘dem Glück der Tüchtigen’.“, meint PSV-Co-Trainerin Monika Freudl.