Weitere Bundesheer-Offiziere bei OSZE-Mission

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Die Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ostukraine erhält weitere österreichische Unterstützung. Seit Sonntag bis vorerst Ende März sind zwei weitere Offiziere des heimischen Bundesheeres beteiligt – insgesamt sind nun neun Österreicher dort im Einsatz, hieß es in einer Aussendung des Verteidigungsministeriums am Sonntag.


Die Mission SMMU (Special Monitoring Mission to Ukraine) dient der Überwachung des Waffenstillstandes zwischen den ukrainischen Regierungstruppen und den Rebellen. Weiters habe das österreichische Bundesheer der OSZE Unterstützung im Bereich der Einsatzvorbereitung angeboten. Oberstes Ziel sei, die Sicherheit der Beobachter zu erhöhen. Dazu könne das Bundesheer mit Schulungen und Trainings einen Beitrag leisten.

Aktuell würden die Modalitäten in einem Memorandum of Unterstanding (MoU) festgelegt. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, werde das Bundesheer die Ausbildung von OSZE-Militärbeobachtern aus verschiedenen Nationen übernehmen. Diese könnte voraussichtlich im November in der Kaserne Götzendorf in Niederösterreich beginnen. Die gesamte Mission soll aus rund 500 OSZE-Beobachtern bestehen.

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