Weltweit bestes Schlosshotel Mönchstein in Salzburg renoviert

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So schaut das Luxus-Schloss Mönchstein in Salzburg nach der Renovierung aus.
So schaut das Luxus-Schloss Mönchstein in Salzburg nach der Renovierung aus. - © a-b CAD Dienstleistungs GmbH
Das Hotel Mönchstein hat Ende 2017 die begehrte internationale Auszeichnung als weltweit bestes Schlosshotel eingeheimst. Nun wurden die umfangreichen Renovierungsarbeiten des ersten Salzburger 5-Sterne-Superior-Hotels erfolgreich abgeschlossen. Das Spitzenrestaurant erhält eine Glaskuppel über den Dächern von Salzburg – eine Nacht kostet bis zu 2.900 Euro.

Pünktlich zum Start der Festspielsaison 2018 überzeugt das Hotel nun mit einer innovativen Glaskuppelkonstruktion und einem einzigartigen Raumkonzept für das neue Hauben-Restaurant „The Glass Garden“. Dazu kommen 24 auf höchstem Niveau neu ausgestatteten Zimmern und Suiten.

Luxus pur über den Dächern Salzburgs

Die Geschichte des traditionsbewussten Hauses geht bis in das frühe 14. Jahrhundert zurück. Im Jahr 2005 übernahm der erfolgreiche Schweizer Unternehmer Hans-Peter Wild das Hotel Schloss Mönchstein. Seitdem investiert der Geschäftsmann kontinuierlich und weitsichtig in die Modernisierung und Verbesserung des Traditionshauses. „Ich investiere in Qualität mit Potential. Beides war bei diesem Haus gegeben”, resümiert Wild zufrieden. Der Erfolg gibt ihm recht: So wurde das Haus Ende 2017 erstmals mit dem weltweiten „World Luxury Award“ als das beste Schlosshotel der Welt ausgezeichnet.

Tradition trifft Moderne: Eigentümer Hans-Peter Wild präsentiert die neue Glaskuppel./Hotel Schloss Mönchstein Tradition trifft Moderne: Eigentümer Hans-Peter Wild präsentiert die neue Glaskuppel./Hotel Schloss Mönchstein ©

Erweiterungen am Schloss Mönchstein kosten 25 Millionen

Der Glasbau als Terassenüberbau ist der architektonische Höhepunkt der Erweiterung. Eine Konstruktion, bei der gebogenes Spezialglas lückenlos in ein vorkonstruiertes Stahlgerüst integriert wurde, um daraus eine moderne Glasüberbauung für den ehemaligen Terrassenbereich zu schaffen. Laut ORF Salzburg hat Wild in drei Bau-Etappen insgesamt 25 Millionen in die Modernisierung und Erweiterung samt Pool und unterirdischem Spa-Bereich investiert. „Wir wollten neue Möglichkeiten schaffen, die dem Gast nicht nur einen grandiosen Blick auf die Stadt bieten, sondern die gleichzeitig die einzigartige Schlossatmosphäre und die herrliche Natur der Umgebung in Szene setzen“, erklärt Architekt Volkmar Burgstaller.

Ein Zimmer kostet bis zu 2.900 Euro

Das Schmuckstück des Hauses ist die „Maria Theresia“ Suite. Eine Nacht in dem Luxuszimmer soll laut ORF bis zu 2.900 Euro kosten. „Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser umfangreichen Erweiterungen haben wir das Hotel auf ein noch höheres Niveau gebracht und behaupten erfolgreich unsere führende Position in der obersten Luxushotellerie. Die Kombination aus modernem Luxus und traditionellem Schlossambiente bietet unseren Gästen ein einzigartiges Flair“, sagt Hoteldirektorin Samantha Teufel.

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