Wohnhausbrand bei Eiseskälte fordert oö. Feuerwehren

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Rund 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
Rund 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz. - © APA/FF BAD SCHALLERBACH/MARKUS HANETSEDER
Der Brand eines Wohnhauses in Bad Schallerbach (oö. Bezirk Grieskirchen) hat am Samstagabend die Feuerwehr gefordert. Durch einen Großeinsatz mit rund 100 Mann wurde ein Übergreifen auf andere Gebäude verhindert. Eine Person wurde verletzt. In der Kälte froren die Leitungen zu. Zudem erschwerte Glatteisbildung durch Löschwasser den Einsatz, berichteten Polizei und Feuerwehr.


Als es im Erdgeschoß zu brennen begann, befanden sich noch vier Menschen in angemieteten Zimmern des Hauses. Drei von ihnen konnten das Haus noch selber verlassen. Ein Atemschutztrupp holte einen Mann aus dem verrauchten Gebäude. Ihn mussten die Feuerwehrmänner auch mehrmals hindern, wieder zurück in die Flammen zu laufen, sagte Kommandant Bruno Roithmeier am Sonntag der APA.

Bad Schallerbach: Haus brannte fast vollständig aus

Über eine Holztreppe kam das Feuer in die oberen Stockwerke. Trotz der raschen Löscharbeiten brannte das Objekt fast vollständig aus. Der Schaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. Ursache des Infernos dürfte möglicherweise eine Zigarette oder achtloser Umgang mit offenem Feuer gewesen sein. Ein 48-jähriger Mieter mit Rauchgasvergiftung muss vorerst im Krankenhaus bleiben, berichtete die Polizei.

(APA)

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