Ganz schön verspielt sind die sechs neuen Wollschwein-Ferkel des Salzburger Zoos. - © Zoo Salzburg
Nachwuchs im Salzburger Zoo
Anfang August brachte das „Schwalbenbäuchige“ Woll- oder Mangalitza-Schwein Rettich sechs gesunde Ferkel zur Welt. Charakteristisch für den Mangalitza-Nachwuchs ist ein gestreiftes Frischlingskleid. Die drei Mädels und drei Jungs werden ihre schwarz-weißen Streifen am Rücken und an den Flanken im Alter von etwa vier Monaten verlieren.
Spielen, fressen und schlafen!
Von einer Minute auf die andere fällt den Sechs neues ein – den Boden nach Futter durchwühlen, mit Bällen spielen oder „rüsseln“ mit den Tanten Radieschen und Karfiol. Wenn sie müde sind, kuscheln sie sich zusammen, um sich kurz von den Anstrengungen auszuruhen.
Wollschweine als älteste Schweinerasse
Mangalitza-Schweine zählen zu den ältesten, rein erhaltenen, europäischen Schweinerassen. Ihrem wolligen Haarkleid mit der dunklen Hautfarbe verdanken die „Rüsseltiere“ nicht nur ihren Namen sondern es schützt sie im Sommer vor Sonnenbrand und im Winter vor Unterkühlung.