Zell am Moos: 75-Jähriger stirbt beim Baden im Irrsee

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Fischer entdeckten den leblosen Körper des Badegastes.
Fischer entdeckten den leblosen Körper des Badegastes. - © Neumayr/Archiv
Der Dauergast starb am Montag beim Schwimmen im Irrsee im Bezirk Vöcklabruck. Fischer fanden die Leiche des 75-Jährigen im Wasser treibend vor.

Ein 75-jähriger Wiener ist am Montag beim Schwimmen im Irrsee in Oberösterreich ums Leben gekommen. Ob der Mann, der seit rund 30 Jahren seinen Urlaub an dem See in Zell am Moos (Bezirk Vöcklabruck) verbracht hat, durch einen Badeunfall oder ein medizinisches Problem gestorben ist, soll eine Obduktion in den kommenden Tagen klären. Fremdverschulden wird ausgeschlossen, hieß es von der Polizei.

Fischer entdecken Leiche von 75-Jährigem am Irrsee

Ein Fischer hatte die Leiche des Pensionisten am Montag mitten am See im Wasser treibend gefunden. Zu diesem Zeitpunkt dürfte der Mann noch nicht lange tot gewesen sein. Seine Identität war zunächst nicht klar. Der Tote wurde dann aber von seiner Schwester identifiziert.

(APA)

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