Zwei Schülerinnen bei Bootsausflug in Indien ertrunken

Ein Bootsausflug mit der Schule ist in Indien für zwei Mädchen tödlich ausgegangen. Das Boot mit etwa 40 Schulkindern an Bord war am Samstag fünf Kilometer vor der Küste des Ortes Dahanu im westlich gelegenen Bundesstaat Maharashtra gekentert, wie ein Sprecher der örtlichen Regierung sagte. 32 der Kinder im Alter von 14 bis 17 Jahren konnten gerettet werden, sechs galten noch als vermisst.

Auf der Suche nach ihnen seien die Leichen der beiden Mädchen entdeckt worden, hieß es weiter. Die Unglücksursache war zunächst nicht bekannt. Hunderte Familienmitglieder warteten angstvoll am Strand Parnaka nahe Dahanu, während die beiden Leichen und die geretteten Kindern an Land gebracht wurden. Örtliche Fischerboote waren zur Unglücksstelle geeilt, später beteiligte sich auch die Küstenwache an der Rettung.

In Indien ertrinken jedes Jahr Menschen bei Bootsunglücken. Oftmals sind Fähren und Schiffe überladen oder schlecht gewartet. Auch zu laxe Sicherheitsvorschriften führen häufig zu tödlichen Schiffsunfällen.

(APA/dpa)

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