Zwölf Tote bei Taliban-Angriff in Kunduz

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Bei einem Angriff eines Taliban-Selbstmordkommandos auf das Büro des Generalstaatsanwalts in der nordafghanischen Provinz Kunduz sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Ein Angreifer habe sich am Montag am Eingang des Gebäudes in der Provinzhauptstadt Kunduz in die Luft gesprengt, teilte die Polizei mit.


Die restlichen drei Taliban-Kämpfer seien im Gebäude von Sicherheitskräften erschossen worden. Unter den Toten seien sechs Staatsanwälte, ein Polizist sowie ein Zivilist. Zwei Polizisten und vier Staatsanwälte seien verletzt worden. Die Taliban bekannten sich zu der Tat.

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