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44-jähriger Linzer aus Seewand Klettersteig in Hallstatt gerettet

Ein 44-jähriger Linzer hat sich am Samstag am Seewand Klettersteig in Hallstatt (Bezirk Gmunden) überschätzt. Er konnte 100 Höhenmeter nach dem Einstieg aufgrund von totaler Erschöpfung nicht mehr weiterklettern und verständigte mit seinem Mobiltelefon die Bergrettung, teilte die Polizei-Pressestelle am Sonntag mit. Sie flog ihn ins Tal.

Der Mann war gegen 8.00 Uhr alleine in die Seewand eingestiegen. Der Klettersteig wird mit den Schwierigkeitsgraden D und E bewertet und gilt als einer der steilsten und längsten. Er ist auch der ausgesetzteste Klettersteig in Österreich.

44-Jährigen verließen am Klettersteig die Kräfte

Den 44-Jährigen verließen gegen 10.10 Uhr etwa 100 Höhenmeter nach dem Einstieg in 920 Metern Höhe die Kräfte. Gegen 11.00 Uhr holte ihn die Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 14 aus Niederöblarn mit einem Bergeseil aus der Wand und flog ihn ins Tal. (APA)
(Quelle: S24)

Aufgerufen am 14.04.2021 um 02:07 auf https://www.salzburg24.at/archiv/44-jaehriger-linzer-aus-seewand-klettersteig-in-hallstatt-gerettet-59360932

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