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Alpenzoo: Bärin Martina muss weiter auf Liebhaber warten

Im Bärengehege des Innsbrucker Alpenzoos müssen Frühlingsgefühle weiter warten. Eigentlich wäre am Dienstag die Ankunft eines jungen Bären-Männchens aus Deutschland geplant gewesen. Bärin Martina muss sich allerdings mit einem späteren Termin trösten.

Im Bärengehege des Innsbrucker Alpenzoos müssen Frühlingsgefühle weiter warten. Eigentlich wäre am Dienstag die Ankunft eines jungen Bären-Männchens aus Deutschland geplant gewesen. Bärin Martina muss sich allerdings mit einem späteren Termin trösten. Der Jüngling ließ sich am Montag in seinem bisherigen Heimattierpark in Deutschland nicht narkotisieren. Die Reise nach Tirol wurde auf nächste Woche verschoben.

Gefährte "Fritz" musste eingeschläfert werden

Seit vergangenen Mai residiert Martina alleine im Bärengehege hoch über Innsbruck. Eine der größten Attraktionen des Alpenzoos, Baunbär "Fritz", musste damals im stattlichen Alter von 24 Jahren eingeschläfert werden. Gemeinsamen Nachwuchs hatten die beiden keinen.Für die bald 21-jährige Martina kommt der neue Weggefährte aus dem deutschen Wildpark Gangelt. Im Alpenzoo wurde das Gehege bereits für den Neuankömmling neu möbliert. Im Bärenhaus sollen sich beide Tiere in den nächsten Wochen kennenlernen. Dabei sind die Tiere vorerst getrennt. Erst später gibt es dann in der Außenanlage die Möglichkeit, dass sich Bär und Bärin näher kommen. Morgen, Dienstag, darf sich der Alpenzoo trotzdem über Tier-Zuwachs freuen. Aus dem Zoo Rostock wird ein zweijähriger Elchbulle nach Innsbruck übersiedeln. Im Gegenzug wird das 2011 geborene weibliche Elchkalb vom Alpenzoo an einen Tierpark in Holland gehen. (APA)
(Quelle: S24)

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