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Alpine-Rettung - Treichl: Banken bereit, Insolvenz abzuwenden

Die Erste Group habe für ihr Alpine-Obligo in der Bilanz 2012 vorgesorgt. APA/Gindl
Die Erste Group habe für ihr Alpine-Obligo in der Bilanz 2012 vorgesorgt.

In den großen österreichischen Gläubigerbanken des Baukonzerns Alpine wurde am Donnerstag ventiliert, dass mit dem Auslaufen am Freitag der Stillhaltefrist kein Ende verbunden sein soll.

"Das Stillhalteabkommen hält sicher noch einige Tage", betonte die Erste Group. Es geht um die Abwehr einer Insolvenz der Alpine. "Die finanzierenden Banken wären sicher bereit, das abzuwenden", sagte Erste-Chef Andreas Treichl am Rande seiner Bilanzpressekonferenz.

„Hängt nicht nur an den Banken“

"Aber es hängt nicht nur an den Banken", räumte Treichl ein, sondern auch an der Republik Österreich und anderen Playern. Damit sprach er die staatlichen Kontrollbank-Kredithaftungen an sowie den französischen Kreditversicherer Coface und die spanische Bankia.

Die Erste Group habe für ihr Alpine-Obligo in der Bilanz 2012 vorgesorgt. Zum Volumen hieß es am Donnerstag nur: "Ausreichend." (APA)

(Quelle: S24)

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