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Amanda Seyfried spricht über ihre Panikattacken

Schauspielerin Amanda Seyfried hatte bei öffentlichen Auftritten öfters Panikattacken und musste sich deshalb in Behandlung begeben.

Amanda Seyfried fand in der Therapie endlich wirkungsvolle Hilfe gegen die Dauerpanik, die sie besonders bei Live-Interviews oder auf den roten Teppichen dieser Welt überkam. Sie glaubt, dass diese Unsicherheit in ihrer Jugend wurzelt, als sie wenig selbstbewusst war. Doch mit der Hilfe von Medikamenten und einer kognitiven Therapie geht es ihr heute besser. "Das war ein großartiges Werkzeug, und mein Therapeut sagte mir, dass ich den Test mit wehenden Fahnen bestanden hätte, aber wir werden sehen, wie es jetzt weiter geht", verriet  Amanda Seyfried der britischen Ausgabe der Zeitschrift 'Glamour'.  "Ich werde immer noch sehr nervös und das liegt zum Teil daran, dass ich zuviel nachdenke und alles über-analysiere. Ich fange an, mir Gedanken über meine Eltern oder meinen Hund zu machen, und ich sehe vor mir, wie er das Fenster meiner Wohnung aufmacht und herausfällt, obwohl ich das Ding selbst gar nicht aufkriege."

Amanda Seyfried und die Männer

Und obwohl Amanda Seyfried so besorgt um ihre Familie ist, ist sie in Beziehungen wenig ängstlich. Zuletzt war die Blondine mit Hollywood-Schönlingen wie Ryan Phillippe und Dominic Cooper zusammen. Doch das andere Geschlecht zu verstehen, hat sie längst aufgegeben. "Ich denke, es bringt nichts, Männer zu analysieren, denn selbst wenn man sie irgendwann verstehen würde, hätte man doch trotzdem nie die Macht das zu ändern, was jemand anderes möchte", so Amanda Seyfried.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 21.09.2019 um 12:53 auf https://www.salzburg24.at/archiv/amanda-seyfried-spricht-ueber-ihre-panikattacken-59274067

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