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ARGEKulturprogramm Dezember

Sa, 27. Dezember, 22.00 Uhr: Anderswelt - 8 Years Of OtherlandHujaboy (TIP Rec., Israel) / Live: Audio & Visual Lost in Formation (aka Astralex & Estie) (24/7) / DJs: Manubi (Klangbewusstsein), Dj Sinus(24/7), Philologus (Biz´art) / 2nd Floor: Techhouse und Minimal Techno mit Daka & Otherland DJ Posse / Deco: 3rd Eye & Calaquendi Saal und Studio

Das 20. Programm: Erste Antworten auf letzte Fragen in schneidendem Wort und geschliffenem Ton geben Ihrem Leben endgültig Sinn! Saal

ARGE theaterDo, 04. Dezember, 20.00 UhrEve Ensler: Vagina Monologe Eine Aufführung des Salzburger Tourneetheaters in Koproduktion mit der ARGEkultur.Studio

ARGE in concertFr, 05. Dezember, 22.00 UhrSon of the Velvet Rat: Gravity Tour 08 im Roten SalonSupport: Plastotype (Sbg.)Studio

ARGE festSa, 06. Dezember, 20.00 UhrCarnaval Latino – Sanmera & Arcoiris live Cubaustria live, DJ Fuerza, Salsa- und Samba-Tanzeinlagen mit Roxana Jaffé (Brasilien), Susi & Stefan (Wien) und Publikums-Rueda von Jorge Morales (Cuba). Feurige Brasil/Cuba-Night. Eine ARGEkultur Koveranstaltung mit dem Salsa Club Salzburg. www.salsaclub-salzburg.atSaal und Studio

ARGE tanzDi, 09. Dezember, 20.00 UhrZoe Knights: „Suspense - Project1“Über die Erforschung einer unmöglich scheinenden Form.Saal

ARGE festMi, 10. Dezember, 20.00 Uhr60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Mit der Tanzperformance “habibi problem” von cieLaroque/helene weinzierl und zeitgenössich-alpiner Musik von “Der Berg”. Plattform für Menschenrechte Salzburg in Kooperation mit  der ARGEkultur. Freiwillige Spenden erbeten!Saal

ARGE in concertDo, 11. Dezember, 20.00 UhrRoland Neuwirth und die ExtremschrammelnWeihnachtsprogramm: Erst eins, dann zwei ….Saal

ARGE dj cultureDo, 11. Dezember, 21.00 UhrTubeklub: Bastard Wonk SpecialDJs: Hapi (Minimal), Miss Shina (Break_Wonk), Riff Ruff (Psy). Visuals: Elektro Hermann.Studio

ARGE in concertFr, 12. Dezember, 20.30 UhrShantel & Bukovina Club OrkestarDisko Partizani Tour 2008Saal

Gastveranstaltung - Otherland ProductionsSa, 13. Dezember, 22.00 UhrTrommel und Bass 08 - 1 Year AnniversarySpor (Lifted Music, Subtitles, Renegade Hardware/UK) & Temper D (Temper D Productions, Offkey, Renegade Hardware/UK ), Oliver Twist  (trommel&bass), Fry (trommel&bass), Epic (trommel&bass) / Otherland Minimal Floor: Daka Max H., Mark Mechanik Saal und Studio

ARGE in concertDi, 16. Dezember, 20.00 UhrScott Matthew (USA)The quiet noise maker. Der Komponist des “Shortbus”-Soundtracks erstmals in Salzburg.Saal

ARGE in concertFr, 19. Dezember, 22.00 uhrOliver Welter (Naked Lunch) im Roten SalonDas erste Soloprogramm des Naked Lunch Sängers und “Fast” FußballprofisStudio

GastveranstaltungSa, 20. Dezember, 21.00 UhrHOSI-Weihnachtsfest – Ein Sack voller Überraschungen! Musik: House + 80erSaal und Studio

Gastveranstaltung - Otherland ProductionsSa, 27. Dezember, 22.00 UhrAnderswelt - 8 Years Of Otherland: Hujaboy (TIP Rec., Israel) Live: Audio & Visual Lost in Formation (aka Astralex & Estie) (24/7) DJs: Manubi (Klangbewusstsein), Dj Sinus(24/7), Philologus (Biz´art) 2nd Floor: Techhouse und Minimal Techno mit Daka & Otherland DJ Posse Deco: 3rd Eye & Calaquendi Saal und Studio

Tickets und Infos:ARGEkultur Salzburg  / Josef-Preis-Allee 16  / 5020 Salzburg / Tel.: +43/(0)662/848784office@argekultur.at        www.argekultur.at

Detailinfo Programm ARGEkultur Dezember 2008:

ARGE kabarettD0, 04. & Fr, 05. Dezember, 20.00 UhrKabarett MotzArt – Christian Wallner, Gerald Fratt, Gerhard Laber (Salzburg): „Quer Geist“ Das 20. Programm: Erste Antworten auf letzte Fragen in schneidendem Wort und geschliffenem Ton geben Ihrem Leben endgültig Sinn! SaalSaal„Wir sind die Guten!“: Dieses ewige Motto der „Wallner Bros.“ haben inzwischen In-ternetfirmen geklaut. Trotzdem widmet sich „MotzArt“ auch im 20. Programm - welches zum 26. MotzArt Kabarett Festival erfolgreiche Premiere hatte – weiter der endgültigen Weltrettung (Dankesschreiben aus der ganzen Welt liegen vor)! In schneidendem Wort und geschliffenem Ton geben wir erste Antworten auf letzte Fragen und Unerhörtes aus 25 Jahren im „Öffentlich-kritischen Dienst“ zum Besten: Brainstorming mit Herz aus dem Bauch. Wir reden von der Klimaverschärfung am Himmel, auf Erden und zwischen uns ebenso wie von der Tatsache, dass trotz Nulldefizits kein Defizit an Nullen herrscht - und klären (anhand aktuellst ausgewählter Beispiele), weshalb Tagespolitik für uns niemals Thema ist. Da Denken kein Gegensatz zu Spaß sein muss, treiben uns heiter weiters um: Die tiefe evolutionäre Verbundenheit von Promis mit Prolos oder ob die Devise „Lass dich leben - es geht auch ohne Motiv!“ tatsächlich ubiquitär gültig bleiben soll… Kurz: Geben Sie mit dem Besuch dieses Programmes Ihrem Leben weit über den Abend hinaus Sinn! Oder wie es der bekannte Aufklärer Kant kategorisch auf den Punkt brachte: „Habe Mut, dich nicht nur deines eigenen Verstandes, sondern auch des von „MotzArt“ zu bedienen!“

Pressestimmen:

„…Mit antiquiertem Humor ist das Jubiläumsprogramm “Quer Geist” aber nicht zu verwechseln. Klimawandel, Finanz-Heuschrecken, Opernball und andere aktuelle Anlässe nahmen sich Christian Wallner, Gerald Fratt (Klavier) und Gerhard Laber (Percussion) vor.Einseitig geht es in Wallners pointierten Monologen dabei ebenso wenig zu. “Prolos” (“Seit der Kapitalismus das Proletariat abgeschafft hat, gibt es ja offenbar nur mehr Proleten”) und Promis, Politiker und Politik-Verweigerer, Mülltrenner und Klimasünder (“Was haben denn die kommenden Generationen für mich getan?”), Sozialkritik und Kritik an der Kritik – in den Ausführungen des “MotzArt”-Chefs kommt alles dran. Wallners Wortwitz und die hohe Dichte an Doppelbödigkeiten erfordert genaues Zuhören. Zum Höhepunkt des Abends erklärte Christian Wallner anschaulich die verwickelten Prozesse bei der globalisierten Geldvermehrung, indem er ein gelbes Wollknäuel quer durchs Publikum spannte und den Zuschauern Rollen zuwies (“Hätten Sie Lust, die Karibik zu spielen?”). Die Moral der Geschichte: “Dass Globalisierung Sch …ße ist, sagt man nicht”, sagte Wallner. Die weiterführende Erklärung klang einleuchtend: “Deshalb sagt man den Kindern ja immer: Das heißt “großes Geschäft”.“ (Salzburger Nachrichten, Februar 08)

ARGE theaterDo, 04. Dezember, 20.00 UhrEve Ensler: Vagina Monologe1 Jahr Vagina Monologe - die Erfolgsproduktion seit einem Jahr ausverkauft!Eine Aufführung des Salzburger Tourneetheaters in Koproduktion mit der ARGEkultur.Studio

Die Vagina Monologe bleiben weiter auf der Bühne.  Unter der Regie von Gerard Es ergründen die zwei Schauspielerinnen Gaby Schall und Judith Brandstätter mit Humor die Identität als Frau, die nur durch die Akzeptanz des eigenen Geschlechtsteils vollständig ist. Tickets rechtzeitig sichern!

Die Vagina Monologe, die vor über 10 Jahren von New York aus die Theaterbühnen der Welt eroberten. 1997 gewann das Stück den begehrten Obie Award für die beste Off-Broadway Produktion.Die Autorin Eve Ensler hat aus 200 Interviews mit den unterschiedlichsten Frauen – Singles, Lesben, Ehefrauen, Prostituierte, ArbeiterInnen u.v.m. die Vagina-Monologe zusammengestellt. Ausgangspunkt und Thema waren die Beschreibung und die Beziehungen zum eigenen Geschlechtsteil. Daraus entstand ein Theaterstück mit revueartigem Charakter.In Salzburg schlüpfen die zwei Schauspielerinnen Gaby Schall und Judith Brandstätter in die verschiedenen Rollen und versuchen, die Frauenschicksale dahinter zu ergründen. Dazu passende musikalische Zitate ergänzen die Monologe.Der Humor entsteht aus den persönlichen Schicksalen der Frauen. Der feministische Ansatz ist spürbar, doch nicht durch den Zeigefinger. Wiederholt geht es um die Identität als Frau, die nur durch die Akzeptanz des eigenen Geschlechtsteils vollständig ist.Auch die fatalen Auswirkungen von brutaler Gewaltanwendung, hier im Monolog einer vergewaltigten Frau im Bosnien Krieg, kommen zur Sprache.In der Salzburger Bühnenfassung wird auch ein Dialog aus einem J.Lo/Affleck Film eingeschoben, in dem es um die Gegenüberstellung von Vagina und Penis geht.(..der Penis ist eher so etwas wie eine bizarre Seegurke….er ist praktisch, vielleicht sogar wichtig, aber die Spitzenleistung sexuellen Designs? Die Nummer 1 auf der Liste der erotischen Reiseziele? Wohl eher nicht.)Die Aufführung sollte einen Beitrag zur Enttabuisierung des Themas leisten. Ist unsere heutige Gesellschaft wirklich schon so offen, ungezügelt über Vaginas zu reden?

Regie:    Gerard EsSpiel: Judith Brandstätter, Gaby SchallMusik:    Hannes Pillinger

Nächsten Termine: 8. Jänner 20085. Februar 20085. März

ARGE in concertFr,  05. Dezember, 22.00 UhrSon of the Velvet Rat: Gravity Tour 08 im Roten SalonSupport: Plastotype (SBG) Saal “SotVR hat mehr Spannung, Charisma und fesselnde Atmosphäre im kleinen Finger, als die meisten Songwriter in der ganzen Hand.” (Oliver Uschmann, Visions)

Leise kann sehr laut sein. Das hat der Grazer Singer/Songwriter Georg Altziebler alias „Son of the Velvet Rat“ (SotVR) zur Genüge bewiesen. Er beschert der Welt nun seit Jahren Songs voll Sehnsucht und Zerbrechlichkeit. Nach dem Debüt-Album „By My Side“ anno 2003 und der EP „Spare Some Sugar For The Rat“ folgte im Jahr 2006 das eindrucksvolle Werk „Playground“. Journalisten schwärmen seither vom “besten Singer/Songwriter, den das Land hervorgebracht hat“ (Andreas Russ, „Kurier“).Das Nachfolgewerk “Loss & Love”, welches nur ein Jahr später das Licht der Welt erblickte, bestätigte abermals die Ausnahmestellung von Son of the Velvet Rat. Die Formel auch hier: Fragilität, die an die Grenzen des Noch-Hörbaren, Noch-Spürbaren rührt. Kein Kalkül, sondern pure künstlerische Notwendigkeit. Bevor aber Routine die Sensibilität verdrängt, wird es Zeit für eine Zäsur. Müssen Schwerkraft und Leichtigkeit ein ewiges Gegensatzpaar sein?Georg Altziebler sagt: nein. Und deutet „Gravity“, Schwerkraft, in Trittsicherheit und Schwindelfreiheit um. Mit dieser EP, die zugleich weniger Vorgeschmack denn Anti-These zum im Frühjahr 2009 folgenden Album ist, eröffnen SotVR einen Nebenschauplatz im Zeichen des Garage-Rock. Form und Inhalt gehen bewusst keine Symbiose ein, sondern befinden sich auf Kollisionskurs. So klingt der Titelsong - nebstbei seit Anfang Juli 2008 eines der meistgespielten Stücke auf FM4 - so gar nicht schwermütig. Ganz im Gegenteil: nach Kirmesorgel, Tanzboden und Ringelreih’n. „Gravity“ bringt auch formal eine Novität im Ouevre von SotVR – und wird die Sammler-Herzen erfreuen: Die Song-Kollektion, ein gehaltvolles Six-Pack, erscheint ausschließlich als 10″-Vinyl-Schallplatte und „for download only“. Es gibt keine CD-Version. Die auf 500 Exemplare limitierte Vinyl-Variante enthält nicht nur einen Gutschein-Code, mit dem sich alle Tracks gratis zusätzlich downloaden lassen, sondern auch einen exklusiven Song aus der Berliner Studiosession. Warum nicht das Bein schwingen, wenn die wesentlichen Fragen im Leben ohnehin offen bleiben: „Is anybody out there waiting – you never know!“

www.myspace.com/sonofthevelvetrat

Line-UpGeorg Altziebler (git, voc)Albrecht Klinger (git)Christian Eitner (bass)Klaus Fürstner (drums, perc)Heike Binder (b-voc, melodica, keys)

ARGE festSa, 06. Dezember, 20.00 UhrCarnaval Latino – Sanmera & Arcoiris live Cubaustria live, DJ Fuerza, Salsa- und Samba-Tanzeinlagen mit Roxana Jaffé (Brasilien), Susi & Stefan (Wien) und Publikums-Rueda von Jorge Morales (Cuba). Feurige Brasil/Cuba-Night. Eine ARGEkultur Koveranstaltung mit dem Salsa Club Salzburg. www.salsaclub-salzburg.atSaal und Studio

Ausgelassenes Tanzfieber und hochexplosive Mischung aus Samba, Afrobloco, HipHop, Candomble und Maracatu: Der Carneval Latino, eine garantiert feurig heiße Brasil/Cuba Night mit Arcoiris, Sanmera und Cubaustria live, sowie Tanzeinlagen mit Roxana Jaffé (Brasilien), Susi & Stefan (Wien), Publikums-Rueda von Jorge Morales (Cuba), Cocktails u.v.m.

Was Ende der 90er als Projekt österreichischer Jazzmusiker anfing, ist mittlerweile zu einem hochkarätigen 10-köpfigen Salsa-Orchester mit internationaler Strahlkraft gereift. Die Rede ist von Sanmera feat. Yaqueline Castellanos & Luison. Im Lauf der Jahre konnte Bandleader und Saxofonist Klaus Bräuer ein Dreamteam mit SpitzenmusikerInnen aus Kuba, Venezuela, Kolumbien und Österreich formieren. Mit Luison und Yaqueline Castellanos verfügt Sanmera über außergewöhnliche Stimmen und starke Bühnenpräsenz. Yaqueline Castellanos ist die Sonera ihrer Generation Kubas. Mit ihrem Hit “Como me ha insultado”, mit dem sie 1995 einen No.1 Hit in den Latincharts in den USA gelandet hat, wurde sie weltberühmt. Luison (Luis Felipe de Armas Bocalandro) übersiedelte am Höhepunkt seiner fulminanten Karriere in den 90er Jahren von Kuba nach Europa. Sitilistisch längst nicht nur mehr dem traditionellen SON verbunden, überzeugt er durch seine kraftvolle Stimme und sein ausgesprochenes Talent, das Publikum mitzureißen und bestens zu unterhalten. Der Motor der Gruppe, das rhythmische Kraftwerk an Congas und Timbales und Piano liegt in den Händen von “Native Speakers”, die beide ihr Handwerk in der Latinjazz- und Salsa-Community Lateinamerikas erlernten. Unterstützt werden sie von den Sängerinnen mit Percussion wie Clave, Guiro, Campanas und Maracas. An Bass und in der Blechblasabteilung agieren stilsicher ensembleerprobte heimische Jazzer, die in Soloparts auch furios-virtuose persönliche Akzente setzen können. Die zusammengeschweißte Truppe serviert einen mitreißenden Sound mit pulsierendem Drive: Tanzbarer Hörgenuss der Sonderklasse.Arcoiris („Regenbogen“) steht seit nunmehr fast 20 Jahren für den Groove Brasiliens in Salzburg und vereint südamerikanische Lebensfreude mit europäischer Arrangierkunst und bündelt die Vielfalt brasilianischer Grooves. Ob mit Samba Batucada aus Rio de Janeiro, der bei uns bekanntesten Form der Musik des „Kontinents Brasilien“, Samba-Reggae aus Salvador da Bahia oder rituellen Rhythmen des afro-brasilianischen Candomblé-Kultes, immer steht die Spielfreude im Vordergrund. Bezeichnend für die 12 Sambistas ist ihr exaktes und grooviges Zusammenspiel tiefer, erdiger Surdos, treibender Snaredrums, akzentuierender Repiniques, spritziger Tamborims und rauschender Shaker, Soli wechseln mit überraschenden Breaks, verschiedene Lines verschmelzen zu einem mitreißenden Ganzen. Für groovig-verrückte Melodien sorgt Manfred Wambacher an den Saxophonen.Im Studio treffen mit Cubaustria zwei Cubanos (Maria Veliz-Delgado aus La Habana und Porfirio Maure-Disotual aus Guantanamo) und zwei Austriacos (Manfred Wambacher und Bernie Rothauer) aufeinander: Son, Bolero, Rumba und mehr, zum Zuhören und Abtanzen.

www.arcoiris.atwww.sanmera.atwww.myspace.com/sanmera

ARGE tanzDi, 09. Dezember, 20.00 UhrZoë Knights: „Suspense - Project1“Über die Erforschung einer unmöglich scheinenden Form.Saal

Zoë Knights´ Arbeiten sind hierzulande mittlerweile ein Begriff. Sie werden sowohl für ihre visuelle und akustische Geschlossenheit wie auch für ihre Intensität und ihren Einfallsreichtum gepriesen. Knights experimentiert mit klaren Strukturen, Mustern und der Wiederholung. Ihre letzten Produktionen Dreaming in Haiku und Death in the count of 9 sind Reisen an einen Ort, wo sehen und hören miteinander verschmelzen.

Mit „Suspense - Project1“ geht Zoë Knights nun den nächsten Schritt und beschäftigt sich hier in einem langfristig angelegten Research Projekt mit dem Begriff des „Unmöglichen“ und mit der Beziehung von Bewegung, Erleuchtung und Licht.Wie kann man nun diese Konzepte des Unmöglichen und der Erleuchtung in Bezug auf die kinästhetische Erfahrung erleben?Zoë Knights fasziniert die Erforschung einer unmöglich scheinenden Form: Die Bewegung des Körpers mit fast vollständiger muskulärer Freiheit, nur unter Einbeziehung der mikroanatomischen Mechanismen, die für den Ausdruck von Form, Linie oder Richtung notwendig sind.Der choreographische Inhalt von Suspense “Project 1” ist ein Resultat der Behandlung folgender Gedanken: Wenn von Nanosekunde zu Nanosekunde unsere Körper sich kontinuierlich entwickeln, wie kann jemand, durch kinästhetische Erfahrung eine Parallele zu dieser molekularen Nanoentwicklung unseres Organismus in bestimmten Stoffen finden? Was ist das Potential des Körpers auf einer Reise zur “Erleuchtung”? Und ist eine Illusion dieses Zustands genug, um die Möglichkeit seiner Existenz zu messen? Eine physischer wie auch hypnotischer choreographischer Prozess.

Eine Koveranstaltung mit der ARGEkultur Salzburg

Cast:Concept/Choreographie: Zoë KnightsTanz: Anna Müller, Mirjam Klebel, Julia SchwarzbachLicht: Koen MoermanTon: Pol IsaacProduktion: Elfi Eberhard

Unterstützt von:Stadt, Land und bm:ukk, sowie Erste Sparkasse Kulturfonds

Supported by: szene Salzburg, Kunstencentrum BUDA und  DANS.KIAS im Rahmen von Residencies.

ARGE festMi, 10. Dezember, 20.00 Uhr60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Die Würde des Menschen ist unantastbarMit der Tanzperformance “habibi problem” von cieLaroque/helene weinzierl und zeitgenössich-alpiner Musik von “Der Berg”. Plattform für Menschenrechte Salzburg in Kooperation mit  der ARGEkultur. Freiwillige Spenden erbeten!Saal

Am 10. 12. 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) feierlich unterzeichnet und der universale Anspruch der Menschenrechte bekräftigt. Das diesjährige Jubiläum gibt jedoch nicht nur Anlass zum Feiern: Die Erfahrungen einer Vielzahl von Menschen nicht nur in Diktaturen und Armutsgesellschaften, sondern auch hier in Österreich und in Salzburg zeigen, dass die Erfüllung aller Grundrechte noch längst nicht für alle Bürgerinnen und Bürger in Salzburg Realität ist.Die Plattform für Menschenrechte lädt am 10. Dezember 2008 aus Anlass des Jubiläums gemeinsam mit der ARGEkultur Salzburg zu einer Veranstaltung in der ARGEkultur ein, die das Thema Menschenrechte aus verschiedenen Perspektiven aufgreift und dabei auch das Feiern nicht vergisst: Um 20.00 Uhr beginnt das Fest zunächst mit der Tanzperformance „habibi problem“ von cieLaroque/helene weinzierl. Im Foyer werden kreative Darstellungen von Artikeln der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gezeigt, vom Jugendzentrum IGLU mit Jugendlichen aus dem ESF Projekt Minerva erarbeitet. Für Interessierte gibt es Informationen über die Menschenrechtsarbeit in der Stadt Salzburg und die Mitgliedsorganisationen der Plattform. Ab 22.00 Uhr spielt der „Der Berg“ zeitgenössisch-alpine Musik. Ein reichhaltiges Buffet bietet internationale Köstlichkeiten. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden sind erbeten

cieLaroque/helene weinzierl: „habibi problem“Die jüngste Arbeit von cieLaroque/helene weinzierl „habibi problem“ mischt Tanz und Performance mit der Kunstform des Comic, der oftmals bezeichneten vollendeten Überschneidung von Literatur und Bildender Kunst. Die dem Tanz innewohnende Möglichkeit der konkreten Parallelität von Handlungen wird genutzt, um den sequentiellen Charakter von Comics und die Linearität chronologischer Erzählungen zu verdeutlichen. Das Stück beschränkt sich jedoch nicht auf eine stilistisch-theoretische Abhandlung, sondern transponiert die vielfach von Comics transportierte zeit- und gesellschaftspolitische Kritik in Bewegung. Die beiden Darsteller agieren in einer Interaktion von Video und Bühne. Wo das Comic die Realität grafisch simplifizieren muss, kann die tänzerische Bewegung nur abstrahiert werden.

Der Berg:Die Gruppe “Der Berg” hat mittlerweile Kultstatus erreicht. Die fünf Musiker treffen mit ihrer kraftvollen Mischung aus Jodlern und Liedern aus dem Innergebirg mit Elementen aus Jazz und Klassik den Nerv der Zeit: Weltoffenheit und die Suche nach den eigenen Wurzeln – dass so etwas auch mit eigenen Liedern funktioniert, verblüfft immer wieder aufs Neue. Zusammen mit Geschichten, die locker zwischen den Liedern erzählt werden, wird der Abend zum Erlebnis, das über ein gewöhnliches Konzert hinausgeht.

ARGE in concertDo, 11. Dezember, 20.00 UhrRoland Neuwirth und die ExtremschrammelnWeihnachtsprogramm: Erst eins, dann zwei ….Saal

Weihnachtslieder vor und unter dem Baum mit Leise rieselt, Es ist ein Ros,o Tannenbaum …

Aber keine Angst, denn dann kommt der Neuwirth und singt die richtigen Lieder.Vom Advent, wie er ist und wie er sein sollte.Von der Besinnung und der Besinnungslosigkeit, von der heiligen Ruhe und scheinheiligen Zeitgenossen, von eingeschneiter Behaglichkeit und nervenden Tanten, und himmelblauen Engerln …Ein Festkonzert ohne leere Worte mit den Neuwirth ExtremschrammelnFeiern Sie mit uns den wirklichen Advent!Die zeitgemäße, schwerelose Verschmelzung von Schrammelklängen, Blues- und Jazzharmonien, Wiener Sprachmelodie und jede Menge neuer Töne ergeben den unverwechselbaren Klang der Neuwirth Extremschrammeln.Musikalisch einmalig umgesetzt wird dies von Doris Windhager, der besten Überstimme, die man sich wünschen kann, dem exzellenten Knopfharmonika-Spieler Marko Zivadinovic und mit der bewährten Streicherpartie Manfred Kammerhofer und Bernie Mallinger, die geigerisch sämtliche Stile (wienerisch und Groove) auf den Punkt bringen.

Line-upKontragitarre, Gesang – Roland NeuwirthÜberstimme – Doris WindhagerChromatische Knopfharmonika – Marko ZivadinovicVioline – Manfred KammerhoferVioline – Bernie Mallinger

ARGE dj cultureDo,  11. Dezember, 21.00 UhrTubeklub: Bastard Wonk SpecialLive: Audiobomber (Bastard Electronic), DJs: Hapi (Minimal), Miss Shina (Break_Wonk_Pop), Riff Ruff (Psy). Visuals: Elektro Hermann Studio

In seinem Masteringstudio vertrauen ihm Artists wie Attwenger, Texta, Parov Stelar, Frame und Eric Fisher ihre Audiofiles an. Auf der Bühne wird der König des Mastering zum AUDIOBOMBER, der nicht selten Ausschnitte seiner Arbeit in einen Mix aus Chillcore über Industrialdownbeat hin zu Bastard-Techno einfließen lässt, was ihm Auftritte beim U.A.F. in Wiesen 08, im Decadence Club in St.Petersburg und beim Trama-Festival in Porto bescherte. Kiss the Ring - you payed it!

Die für ihre Jungle-Tek und Drum&Bass Sets bekannte DJane „Miss Shina“ erfindet sich neu und präsentiert bei diesem TUBEKLUB als erste in Österreich ihren „Break-Wonk-PoP“ Sound der aus Versatzstücken von Elektro, Breakbeat, Detroit Bass und Techno besteht, der Öffentlichkeit.

Einer der Gründer von 24/7 Records und Resident in der internationalen Psy-Trance Szene, „Riff Ruff“ definiert die Phrase „full-on“ neu und beweist, dass Trance nichts für Hippies ist.Als Liebhaber der minimalen Strukturen und umsichtiger Platten Sammler sorgt „DJ Hapi“ für die Einleitung des Abends.

In die Bildwelten entführt das VJane Duo „Elektro Hermann“.

http://www.audiobomber.comhttp://www.twenty4seven.cchttp://www.myspace.com/tubeklubhttp://www.myspace.cn/audiobomberhttp://www.myspace.com/epresenzhttp://www.myspace.com/djhapihttp://www.myspace.com/riffruffhttp://www.myspace.com/missshinalbfhttp://www.myspace.com/elektrohermann

ARGE in concertFr, 12. Dezember, 20.30 UhrShantel & Bucovina Club Orkestar: Disko Partizani Tour 2008 Saal

Nach dem bahnbrechenden Erfolg seines Bucovina-Club-Konzepts, den legendären Partys und Alben, nachdem er mit seinem DJ-Zauber auf der ganzen Welt die Menschenmassen zur Ekstase gebracht hat, nachdem er hohe Standards für eine danceorientierte Balkan-Musik gesetzt hat …

… hat Shantel jetzt mit dem fantastischen Disko Partizani! Album einen weiteren Schritt nach vorne gemacht und damit gleichzeitig die Grundlage für einen neuen Pop-Style gelegt. Hier kommt der Sound des Neuen Europa, das in der Mitte unseres alten Kontinents liegt und dabei grenzüberschreitend pulsierende Einflüsse vom Balkan, aus Griechenland, der Türkei und darüber hinaus aufnimmt.

Disko Partizani! ist die erfolgreiche Synthese aus Shantels Erfahrungen als Produzent, Musiker und DJ. Es gelang ihm dabei, spielerisch energetische Popsongs, voll mit Hooklines und überraschenden Wendungen zu schaffen. Shantel, der als Sänger und Multiinstrumentalist auftritt, bereitete gleichzeitig der besten Besetzung von Musikern aus Südosteuropa, die jemals für eine derartige Produktion zusammengestellt wurde, eine große Bühne.

Essay Recordings und Crammed Discs haben für dieses besondere Album, das Ende August 2007 rauskommen wird, ihre Kräfte vereinigt. Essay Recordings wird das Album in Deutschland, Österreich und der Schweiz herausbringen, in Japan, Serbien, der Türkei und Griechenland wird es lokale Ausgaben geben. Crammed übernimmt den Vertrieb für alle restlichen Territorien.

Shantel wird ab sofort mit seinem Bucovina Club Orkestar, einer achtköpfigen Band, auf eine ausgedehnte Tour gehen, um Disko Partizani! zu promoten.

Shantel hatte als respektierter Electronica-Produzent (mit zwei Alben auf K7) begonnen, bevor er eine Reise in die Bucovina machte, um seine Familienwurzeln zu suchen. Dort fand sein Erweckungserlebnis statt und er entdeckte einen neuen Bezug zur Musik Osteuropas. Seine beiden Bucovina Club Alben, seine Remixe und Produktionen sowie die legendären Bucovina Club Partys brachten ihm viele Erfolge ein, u.a. den BBC World Music Award - er war der erste Deutsche, der für diesen Preis überhaupt nominiert wurde.

Letzte Meldung: Shantel schrieb die Musik für „Auf der anderen Seite“, dem neuen Film von Fatih Akin, der kürzlich den Drehbuchpreis des Cannes Film Festivals gewann.

www.bucovinaclub.de

Gastveranstaltung - Otherland ProductionsSa, 13. Dezember, 22.00 UhrTrommel und Bass 08 - 1 Year AnniversarySpor (Lifted Music, Subtitles, Renegade Hardware/UK) & Temper D (Temper D Productions, Offkey, Renegade Hardware/UK ), Oliver Twist  (trommel&bass), Fry (trommel&bass), Epic (trommel&bass) / Otherland Minimal Floor: Daka Max H., Mark Mechanik Saal und Studio

Nach einem Jahr Trommel&Bass in Salzburg kann man sagen, dass das Experminet geglückt ist: Spannende Acts, eine Stammcrowd, die sich sehen lassen kann, legendäre Parties. T&B hat ohne Zweifel frischen Wind in die Drum’n’Bass Szene Salzburgs gebracht. Zum 1-jährigen Geburtstag holt die Trommel&Bass Crew zu einem besonderen Geburtstagsfest aus: Gleich zwei Top Acts erster Güte werden nach Salzburg geholt: Die Legenden Spor von dem Top Label Lifted Music aus London und Temper D zusammen an den Decks zu sehen kann nur eines bedeuten: Eine Sternstunde des Salzburger Drum’n’Bass. Zudem gibt sich Otherland die Ehre, ihre neuen Trommel&Bass Residents Oliver Twist, Fry und Epic vorzustellen. Und am 2. Floor rocken die Otherland Allstars mit frischem Minimal Techno.

ARGE in concertDi, 16. Dezember, 20.00 UhrScott Matthew (USA) The quiet noise maker. Der Komponist des “Shortbus”-Soundtracks erstmals in Salzburg.Saal

Scott Matthew? Er ist einer dieser ganz wenigen Musiker, die sich durch ihre Musik entblättern, sich öffentlich sezieren, ihren Kern freilegen, und das, ohne je in Larmoyanz zu verfallen. Er macht Leid zu Lied – melancholisch, introspektiv oder dem Leben abgetrotzt – aber rührselig ist es nicht. Wenn seine Stimme weint, so ist er nicht weinerlich. Wenn seine Lieder klagen, so ist er nicht selbstmitleidig. Er entkleidet sein Inneres, das ist alles. Er lässt die Hörer teilhaben, teilnehmen, Teil werden. Das hat mit Wahrhaftigkeit und Dringlichkeit zu tun. Diese Wahrhaftigkeit und Dringlichkeit formt er in Lieder, die purer Magnetismus sind, die staunen machen, die ob ihrer Herzensbildung und Lebenswärme den Hörer zwingen, sich selbst zu bespiegeln. Die es unausweichlich machen, sich an Scotts Wesen und seinem Charakter – und an den von ihm besungenen Wesen und Charakteren – zu messen, sich darin wiederzufinden oder auch nicht. Zumindest kommt der Hörer nicht darum herum, sich damit auseinander zu setzen. Scott lässt ihm keine Wahl. Diese besondere Gabe hat längst nicht jeder. Scott Matthew hat sie. Leute von seiner Güte werden heute eigentlich nicht mehr gebaut. Scott Matthew wurde in Queensland/Australien geboren. Er spielte in diversen, kurzlebigen Bands, brach sein Studium ab („I was doing a BA in music but my major was in radio studies. BORING!“) und zog nach Sydney, wo er unter anderem im Kostümfundus der Australien Opera Company arbeitete und die Punk Pop Band Nicotine gründete. Daneben begann Scott erstmals solo, rein akustisch, aufzutreten. So entdeckte er seine Stimme und seine Leidenschaft für tiefgründige, jawohl, Balladen. Auf der Suche nach Neuem folgte er 1997 einem guten Freund nach Brooklyn/NY. In New York traf er 2000 auf den ehemaligen Morrissey-Drummer Spencer Cobrin. Mit ihm veröffentlichte er unter dem Namen Elva Snow im Jahr 2002 eine E.P, wobei Scott Texte und Gesang, Spencer die Musik beisteuerte. Bei Liveauftritten von Elva Snow wurden die beiden von Scotts heutigem Produzenten Mike Skinner - nicht zu verwechseln mit dem „The Streets“ Produzenten – und dem Bassisten Peter Gingerich unterstützt. Erste, größere Beachtung erfuhr Scott für die von ihm gesungenen Filmtitel „Lithium Flower“ und „Beauty is Within us“ für die japanische Animationsserie „Ghost in the Shell“, sowie für den ebenfalls von Yoko Kanno komponierten und produzierten Titelsong „Is it real?“ zur Animationsserie Cowboy Bebop.Die bisher größte Aufmerksamkeit wurde ihm bisher jedoch für den Soundtrack zu John Cameron Mitchells Kinofilm “Shortbus” zuteil. So komponierte er nicht nur die im Film von Andrew Bond & The Hungry March Band performte Longversion „In the End“ - auch die von ihm vorgetragenen Songs „Little Bird“, „Surgery“ und „Upside Down“ stammen aus seiner Feder. Für sein Solo-Debütalbum sang er diese zum größten Teil neu ein und arrangierte sie um.  Scott Matthew bezeichnet sich selbst als “quiet noise maker”. Über seine Musik verrät dies indes nichts. Vielmehr charakterisiert es, wie er sich selbst als Musiker sieht und wie man ihn auch als Mensch verstehen könnte. Wer Scott live erlebt hat, ist seltsam ergriffen, vielleicht auch verwirrt. Die Intensität seines Gesangs ist greifbar. Seine Präsenz unterstreicht die entwaffnende Unmittelbarkeit seiner Songs. Seine langjährige Bühnenerfahrung in unzähligen Clubs, Galerien und an den bizarrsten und manchmal wundersamsten Orten, haben ihn zu einem Künstler reifen lassen, der auf sein Publikum zugeht, der zwischen den Songs mit zwei, drei Worten, einer Bemerkung, dem Abend die Leichtigkeit zurückzugeben in der Lage ist.

www.scottmatthewmusic.com

ARGE in concertFr, 19. Dezember, 22.00 uhrOliver Welter (Naked Lunch) im Roten SalonDas erste Soloprogramm des Naked Lunch Sängers und “Fast” FußballprofisStudioOliver Welter, Sänger und prinzipieller Songwriter von Naked Lunch geht den Songs seiner Band alleine, mit Gitarre und Stimme an die emotionale und oft fragile Substanz. Dabei entfalten sie ihren mitunter ungeheuren Pop-Appeal auch in diesen soundtechnisch abgespeckten Versionen, nicht zuletzt deswegen, weil Welter es versteht, auch die unangenehmeren Dinge des Lebens beim Namen zum nennen. Dass er es sich dabei nicht im Jammertal der verständlichen Depression bequem macht, sondern weiter fightet und singt, bis auch die Liebe spürbar wird, die das alles erträglich, gar schön macht, garantiert intensive Konzertabende.

Gastveranstaltung - Otherland ProductionsSa, 27. Dezember, 22.00 UhrAnderswelt - 8 Years Of Otherland: Hujaboy (TIP Rec., Israel) Live: Audio & Visual Lost in Formation (aka Astralex & Estie) (24/7) DJs: Manubi (Klangbewusstsein), Dj Sinus(24/7), Philologus (Biz´art) 2nd Floor: Techhouse und Minimal Techno mit Daka & Otherland DJ Posse Deco: 3rd Eye & Calaquendi Saal und StudioWillkommen in der Anderswelt. Wir freuen uns, mit euch unser 8-jähriges Jubiläum zu feiern! Im Dezember 2000 fand die erste Anderswelt mit Axel von Spirit Zone statt, damals im Rockhouse. Dies war der Anfang einer spannenden Reise durch Schall und Rauch. Die Anderswelt ist eine der ältesten und beständigsten Psytrance Parties Österreichs. Das Organisationsteam Otherland Productions  um Christoph Hofer und Werner Purkhart hat  sich mit ungewöhnlichen Locations, Top Line Ups und aufregenden Dekorationen einen guten Ruf und eine treue Anhängerschaft erarbeitet. Als Geschenk zum 8. Otherland Geburtstag wird der Israeli Hujaboy eingeladen. Hujaboy ist einer der ganz großen DJs und Producer der Bewegung. Mit dem Album “Partyanimals” hat er sich damals endgültig in unsere Herzen gespielt. Auch “Black Belt” auf dem legendären Label TIP Records (2007) ist das, was man moderne Psy-Electronica nennen könnte – direkter, schlanker Psytrance moderner Prägung.

www.otherland.at

(Quelle: S24)

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