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Austria nicht zu stoppen: 5:2 gegen SV Hallwang

Die Salzburger Austria hat sich in der 4. Landesliga-Runde absetzen können. Die Violetten gewannen 5:2 gegen Hallwang, Verfolger Pinzgau Saalfelden verlor in Eugendorf 2:1.

SV Austria Salzburg -SV Hallwang 5:2: Tabellenführer Austria setzte sich gegen den Tabellenzweiten Hallwang 5:2 durch. Die Partie hatte alles, was sein Spitzenspiel ausmacht: Tore, Zweikämpfe und Aluminiumtreffer.

Hallwang erwischte einen Traumstart: Nach einem misslungenen Ausschuss von Goalie Trappl schupfte Daniel Gimpl bereits in der dritten Minute den Ball über den Austria-Schlussmann.

Doch die Violetten kämpften sich zurück, Lubomir Neubauer traf per Weitschuss zum 1:1 (13.) und per Kopf zum 2:1 (15.). Dazwischen glichen die Gäste kurzzeitig zum 2:2 aus. Dem 3:2 in der 39. Minute ging eine Abseitsstellung der Austria voraus, Schiedsrichter Gruber ließ jedoch weiterlaufen, Bernd Winkler netzte ein.  

In der zweiten Hälfte machte die Emich-Elf alles klar: Zarko Cavic netzte in der 59. Minute, Bernd Winkler setzte per Freistoß den Schlusspunkt (85.).

Nach dem Spiel gratulierte Hallwang-Coach Josef Bauer den Violetten: “Trotzdem glaube ich, dass dieses Spiel noch nicht für den Titel entscheidend war.”

Tore: Neubauer (13., 15.), Winkler (39., 85.), Cavic (59.) bzw. Gimpl (3., 36.). Die Besten: Cavic, Winkler, Feldinger bzw. Gimpl, Andric. 1900, Gruber.

 Eugendorf – FC Pinzgau Saalfelden 2:1: “Wir haben den Sieg um einen Tick mehr gewollt. Es war ein hochklassiges Landesligaspiel”, so Eugendorf-Trainer Heinz Zanner nach dem Spiel.

Die Eugendorfer haben die Gäste in der ersten Spielhälfte an die Wand gespielt. Die Ausbeute war mit dem 1:0 von Florian Nageler (21.) eher mager.

Nach der Pause war Saalfelden lange ebenbürtig, trotzdem erzielte Michael Ramspacher nach Doppelpass mit Nageler das 2:0 (62.).

Pinzgaus Torschütze vom Dienst, Robert Fekete, ließ nur zweimal seine Klasse aufblitzen. Einmal erkannte Schiri Hofmann das Tor nicht an (Abseits), einmal überhob der Ungar zwei Gegenspieler, ehe er trocken den Anschlusstreffer erzielte.

Tore: Nageler (21.), Michael Ramspacher (62.) bzw. Fekete (74.). Die Besten: Pauschallob (herausragend: Stübler, Winklhofer, Özel bzw. Benedek). 200, Hofmann.

Zell am See – Henndorf 3:2: Der lachende Dritte ist der FC Zell am See, der mit dem Sieg gegen Henndorf auf Rang zwei vorrückt. Die Pinzgauer bewiesen Moral, egalisierten einen 1:2-Rückstand und fixierten zwei Minuten vor Spielende per Elfer sogar noch den Dreipunkter.

Mann des Tages aus Zeller Sicht war Uzo Uba, der das 1:0 von Lukic und das 2:2 von Mair vorbereitete und am Ende den entscheidenden Elfmeter herausgeholt hatte.

Zwischenzeitlich hatte aber Henndorf die Nase vorn. Beim 1:1 bewies Milan Pavlovic seine Freistoß-Qualitäten. Torhüter Marco Schwab konnte nur abprallen lassen, Grössinger war zur Stelle (43.). In Minute 62 der Schock für Zell: Pavlovic versenkte eine Zanner-Flanke per Kopf zur zwischenzeitlichen Führung.

Tore: Lukic (33.), Mair (73., 88./Elfer) bzw. Grössinger (43.), Pavlovic (65.). Die Besten: Mair, Uba bzw. Eibenberger, Federspieler, Pavlovic. 150, Harrer.

FC Hallein – Anthering 3:0: “Wir waren von Beginn weg aggressiver und haben so ins spiel gefunden”, sagte Harald Krispler, der sein Team aber nur wenig verändert hat, im Vergleich zum 2:8 gegen den FC Pinzgau letzte Woche.

Besonders stark: Philipp Pfeiffer und “Geburtstagskind” Christian Feurstein (20). “Philipp hat Stabilität in die Abwehr gebracht und Christian vorne getroffen”, so Trainer Hari Krispler. Das 1:0 erzielte Feurstein nach Doppelpass mit Johannes Höllbacher, das 2:0 nach idealem Zuspiel von Dominik Pfeiffer.

Das 3:0 war dann ein Produkt zweier Joker: Andi Schachner bediente nach Freistoß Krajinovic.

Anthering kam nur zu zwei Möglichkeiten. Einmal war Zanchetta am Posten, einmal das Tor zu klein.

Tore: Feurstein (15., 40), Krajinovic (88.). Die Besten: Philipp Pfeiffer, Christian Feurstein bzw. nieman. 150, Klappacher.

Maria Alm - ASK/PSV Salzburg 2:3: Aufatmen bei der Spielgemeinschaft. Nach drei Spielen ohne Punkt schrieben die Mozartstädter erstmals an. Die Almer gingen zwar bereits nach 8 Minuten durch Spielertrainer Christian Lederer in Führung, davor und danach gab aber die SG den Ton an. Jankovic (15.), Rajkovic (42.) und Baumgartner (49.) sorgten schließlich für die notwendigen Tore.

Der Anschlusstreffer von Joker Alexander Schoder (76.) kam zu spät, obwohl die Salzburger in der Schlussphase noch ordentlich ins Schwimmen geraten waren. “Da haben die Almer ‘kick-and-rush’ gespielt, damit sind wir gar nicht zurecht gekommen”, so Wolfgang Dietinger.

Tore: Lederer (8.), Schoder (76.) bzw. Jankovic (15.), Rajkovic (42.), Baumgartner (49.). Die Besten: niemand bzw. Schwaiger, Jankovic, Brinkmann, Kirchschlager. 250, Vitzkotter.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 09.05.2021 um 09:49 auf https://www.salzburg24.at/archiv/austria-nicht-zu-stoppen-52-gegen-sv-hallwang-59622790

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