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Christkind verschickt virtuelle und traditionelle Weihnachts-Post

Das Postamt Christkindl bei Steyr in Oberösterreich startet am Freitag in seine 62. Saison. Rund zwei Millionen Briefe bekommen dort jedes Jahr einen speziellen Stempel aufgedrückt.

Wer seine Sendungen nicht persönlich hinbringen kann, hat die Möglichkeit, sie mit einem entsprechenden Aufkleber über die Filiale zu leiten. Seit 2010 fertigt das "himmlische Amt" aber auch elektronische Post ab. Von 25. November 2011 bis 6. Jänner 2012 kann man Festtagsgrüße an seine Lieben sowie Wünsche ans Christkind über die feierlich geschmückte Filiale verschicken. Letztere werden selbstverständlich beantwortet. Neben der guten alten Papiervariante steht über die Website www.christkindl.at mittlerweile auch die elektronische zur Verfügung. Der Absender hat die Auswahl aus vorgefertigten Motiven und eigenen Fotos, die weihnachtlich aufgepeppt werden. Die ersten 100 Mails pro Tag sind gratis. Philatelisten dürfen sich auf Sondermarken freuen. Das diesjährige Motiv "Weihnachten" (Nennwert 70 Cent, Auflage 2,5 Millionen Stück) zeigt das Tiroler Bergkirchlein St. Quirin und wurde wie bereits in den vergangenen vier Jahren vom Innsbrucker Altbischof Reinhold Stecher entworfen. Zwei weitere Marken (Nennwert je 62 Cent, Auflage 3,6 bzw. vier Mio. Stück) zeigen das Gnadenbild "Unserer Lieben Frau von Plain" bzw. die "Geburt Christi", beides stammt von unbekannten Meistern. (APA)
(Quelle: S24)

Aufgerufen am 03.03.2021 um 07:43 auf https://www.salzburg24.at/archiv/christkind-verschickt-virtuelle-und-traditionelle-weihnachts-post-59288038

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