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Der "Black Face"-Skandal um Kim Kardashian

Kim Kardashian in Begleitung von Richard Lugner. EPA
Kim Kardashian in Begleitung von Richard Lugner.

Medienberichten zufolge soll Richard Lugner €250.000 für den Auftritt von Kim Kardashian beim Opernball am Donnerstag bezahlt haben. Das Vergnügen dauerte jedoch nicht lange, das It-Girl verließ den Ball bereits nach kurzer Zeit wieder. Der Grund: Sie wurde angeblich von einem "Black Face"-Angreifer belästigt.

Der Vorfall erinnert an eine rassistische Theatertradition des 19. Jahrhunderts in den USA, bei der sich weiße Künstler das Gesicht schwarz bemalten und schwarze Mitbürger parodierten.

Als Ehemann ausgegeben

Wie TMZ berichtet, soll der Angreifer aufdringlich geworden sein, als sich die 33-Jährige mit Richard Lugner vor den Fotografen präsentierte. Ausgegeben habe sich der Unbekannte als ihr Ehemann, Kanye West (36). Das brisante daran: Dieser ist selbst dunkelhäutig. Der Vorfall wird nun in den USA heiß diskutiert, denn dort gelten diese Handlungen als äußerst rassistisch.

Puls 4-Moderator in "Black Face"-Maske

Inzwischen ist bekannt, wer hinter dem mysteriösen Angreifer steckt. Medienberichten zufolge handelt es sich um den Society Reporter Chris Stephan von Puls 4. Auf seiner Facebook-Seite hat er bereits Stellung zu den Anschuldigungen genommen.

Die äußerst fragwürdige Aktion hat in jedem Fall weltweit einen großen Medienrummel ausgelöst.



(red)

 

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 07.03.2021 um 07:13 auf https://www.salzburg24.at/archiv/der-black-face-skandal-um-kim-kardashian-44878429

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