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Der Obus als Bühne: Die Eintrittskarte als Ticket!

Die Landeshauptfrau nutzt es, die Präsidentin der Festspiele und der Bürgermeister, tausende Festspielbesucher ebenfalls: Die Eintrittskarte zu den Festspiel-Veranstaltungen ist gleichzeitig Gratisticket für den öffentlichen Verkehr.

Ein Beitrag zur Kultur der Mobilität. Mit Buswerbung, die überrascht: Das Heckfenster als Bühne und Rampe.

Die kreative Lösung verblüfft: Die Heckfläche der StadtBusse ist virtuelle Bühnenrampe. Nahezu lebensecht sind die Protagonisten gruppiert, und wenden sich dem Straßenpublikum zu. Darunter groß: Festspielkarte = Busticket. ?Ich bin glücklich?, so Landeshauptfrau Gabi Burgstaller: ?Damit schaffen wir gewissermaßen Theater und Oper im öffentlichen Raum und setzen gemeinsam mit den Salzburger Verkehrsverbund und dem StadtBus wesentliche verkehrspolitische Akzente ? öffentlich statt privat. Die Festspielkarte ist gleich Busticket.?

Die Progress hat diese Idee umgesetzt. ?Wir erreichen damit mehrere Ziele: sympathische Werbung für die Festspiele, Frequenz für den StadtBus und Entlastung des Verkehrs? so Fred Kendlbacher, Geschäftsführer der Progress. Der Geschäftsführer des Salzburger Verkehrsverbundes DI Richard Kobler freut sich mit Helga Rabl-Stadler und Dr. Heinz Schaden, ?Die Salzburger Festspiele sind auch Festspiele der Verkehrsmittel und des Advertising.?

Als besonderes Zuckerl hat der StadtBus während der gesamten Festspielzeit seine Betriebszeit verlängert. Während dieser StadtBus-Nächte fahren die Obuslinien 1 bis 7 auch nach den Spätvorstellungen täglich um ca. 23.15 Uhr vom Zentrum aus in alle Stadtteile. ? Zusätzliche Obusse und kostenfreie Mitfahrt für alle Festspielgäste Zeiten, dass wir Service auf höchstem Niveau bieten?, so Gunter Mackinger, Leiter des Geschäftsfeldes Verkehr der Salzburg AG.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 16.06.2021 um 09:53 auf https://www.salzburg24.at/archiv/der-obus-als-buehne-die-eintrittskarte-als-ticket-59247592

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