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"Die große Chance": ORF weist Manipulationsvorwürfe zurück

Kandidat Werner Otti kritisierte nach dem Finale von "Die große Chance" das Prozedere der Show: Es sei "nicht sauber gelaufen", meinte er zur Kleinen Zeitung. Der ORF weist die Vorwürfe zurück.

Kandidat Werner Otti kritisiert den Showablauf bei "Der großen Chance" - er sieht sich ungerecht behandelt, verortet gar Manipulation von Seiten des ORF. Begründung: Weil er bereits für die FPÖ auf Bühnen gespielt habe, wäre ein Sieg für ihn aussichtslos gewesen, so Otti in einem Interview mit der "Kleinen Zeitung" (Ausgabe vom 16. 11. 11). "Ich glaube auch, dass mich der ORF intern aus der Wertung genommen hat. Das ist nicht sauber gelaufen. Wenn ich gewonnen hätte, wäre das wohl ein Skandal gewesen," lautet das Resümee Ottis im Interview mit der Tageszeitung.

Manipulation bei "Die Große Chance"? ORF dementiert

Der ORF weist die Vorwürfe vehement zurück: "Die Unterstellung, der ORF hätte Herrn Otti intern aus der Wertung genommen und damit seinen Sieg vereitelt, ist begründet zurückzuweisen. Sämtliche Votings der "Großen Chance" standen unter strenger notarieller Aufsicht. Außerdem wurden die Voting-Ergebnisse des Finales veröffentlicht. Werner Otti erhielt im Finale 5,41 Prozent der Publikumsstimmen und erreichte damit Platz sieben unter den neun Finalisten,"  so das Statement des öffentlich-rechtlichen Senders.
(Quelle: S24)

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