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Drogenboss und Komplizen wegen Mordes in China hingerichtet

Der Drogenboss und seine Komplizen sollen 13 chinesische Seeleute getötet haben. AP
Der Drogenboss und seine Komplizen sollen 13 chinesische Seeleute getötet haben.

China hat einen mutmaßlichen Drogenboss aus Burma und drei Komplizen hingerichtet. Sie sollen 13 chinesische Seeleute ermordet haben.

Die vier Männer starben am Freitag durch Giftspritzen, sagten Behördenvertreter staatlichen Medien. Der Drogenboss und seine Komplizen - aus Thailand, Laos sowie ein staatenloser Mann - hatten im Jahr 2011 zwei chinesische Frachtschiffe auf dem Fluss Mekong überfallen und Seeleute entführt, so das Gericht. Sie arbeiteten dabei angeblich mit Soldaten aus Thailand zusammen. Der Drogenboss soll im "Goldenen Dreieck", einem Drogen-Anbaugebiet im Grenzgebiet von Laos, Thailand und Burma, agiert haben. Er hatte die Vorwürfe bestritten. (APA)

(Quelle: S24)

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