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Einsatzübung: Die Festung brennt!

Bei der Sicherheitsübung auf der Festung Hohensalzburg wurde am Mittwoch ab 16 Uhr unter anderem das Zusammenwirken von Festungspersonal und Einsatzkräften bei der Bewältigung eines Ernstfalls geprobt.

Bei der Übung auf der Festung wurde ein Brand im Führungsbereich angenommen, von dem drei Besuchergruppen betroffen waren. Um 16 Uhr wurde die Festung für Besucher gesperrt. Dann wurde mittels Theaterrauch die Brandstiftung simuliert. Der Rauch war auch von der Altstadt aus zu sehen.

Festung in der Hand der Einsatzkräfte

An der Übung beteiligten sich neun Mitarbeiter der Festungsverwaltung, insgesamt rund 50 Männer und Frauen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Salzburg, des Roten Kreuzes und der Polizei sowie rund 40 Mitglieder der Feuerwehrjugend, die die Besucher mimten.

In Brandschutz investiert

Die Festung Hohensalzburg war die erste Burg Mitteleuropas, die ein Evakuierungs- beziehungsweise Rettungskonzept erarbeitet hat. In den vergangenen Jahren wurde intensiv in vorbeugenden Brandschutz investiert und eine den modernsten Standards entsprechende Brandmeldeanlage eingebaut. Neben einem Depot für Feuerlöschgerät stehen zwei Wasserbehälter mit insgesamt 500 Kubikmeter Inhalt sowie eine fixe Löschwasserleitung, die sich mit Wasser aus dem Nonntal speist, zur Verfügung.
(Quelle: S24)

Aufgerufen am 15.04.2021 um 01:22 auf https://www.salzburg24.at/archiv/einsatzuebung-die-festung-brennt-59335735

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