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Eishockey: Bullen starten mit Arbeitssieg ins Play-off

Red Bull Salzburg ist am Dienstag mit einem hart erkämpften Sieg ins Viertelfinale der Eishockey-Liga gestartet. Der Titelverteidiger rang zum Auftakt der “best-of-7”-Serie Jesenice 3:2 nach Verlängerung nieder. Bilder  |   Stimmen zum Spiel 

Den Treffer zum “Sudden Death” erzielte Thomas Koch in der 67. Minute. Die Paarung hatte die Fans auf sehenswerte Duelle zweier spielerisch und läuferisch starker Teams hoffen lassen. Doch stattdessen gab es gleich zum Auftakt Playoff-Eishockey pur zu sehen.

Zwei starke Torhüter (Parise und Yeats) sowie viel Hektik und Nervosität prägten das Geschehen. Die Schiedsrichter Cervenak/Vogl trugen mit ihren auf beiden Seiten eher kleinlichen Pfiffen dazu bei, dass es eine Vielzahl an Powerplay-Situationen gab.

Salzburgs Bootland machte seinem Ärger über die Referees zu heftig Luft und wurde in der 33. Minute mit einer Spieldauer-Strafe vom Eis geschickt. Die 1:0-Führung der Slowenen machte Welser mit einem haarsträubenden Fehler möglich. Welser rutschte zunächst aus, verlor dann auch noch den Stock und machte so Razingar den Weg frei (30.). Foster glich jedoch noch im zweiten Drittel aus (37.).

Die letzten 20 Minuten begannen mit einem Salzburger Sturmlauf, doch Razingars zweiter Treffer brachte die Gäste neuerlich in Führung (47.). Der Ausgleich von Pewal (53.) sorgte dann für die Premiere der neuen EBEL-Verlängerung, die ab dieser Saison ohne Penaltyschießen, also bis zum entscheidenden Treffer (Sudden Death) läuft.

Auch in der Verlängerung war Salzburg dann das klar bessere Team und machte dem Bangen durch Koch ein Ende. Salzburgs Sweatt schied mit Verdacht auf schwere Schulterverletzung aus, ihm droht das vorzeitige Saisonende.

Alle  Tabellen und Ergebnisse [.pdf – 96KB]

(Quelle: S24)

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