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Eishockey: Zell gewann, Dornbirner rastete aus

Die „Bulldogs“ aus Dornbirn werden langsam zum Lieblingsgegner der „Eisbären“. Die Zeller gewannen am Samstag auch das vierte Saisonduell, wenn auch mit 2:1 denkbar knapp. Nach dem Spiel kam es zum Eklat.

Die Zeller gerieten nach einem torlosen ersten Drittel durch Lindner in Rückstand (26.), ehe die “Verlässlichen” zuschlugen: Pass von Philipp Wurzer,Tor Thomas Schwab.

Als dann Marcell Wurzer mit seinem ersten Saisontor auf 2:1 stellte (38. Minute), war der Jubel groß. Mit Kampfgeist brachten die Pinzgauer schließlich den Vorsprung über die Runden. Daniel Nageler vergab sogar noch einen Penatly.

Richtig rund ging es dann ab der 60. Minute, Hauptakteur war der Dornbirner Heimo Lindner. Erst schlug dieser Philipp Wurzer „unabsichtlich” zwei Zähne aus (60.), nach der Schlusssirene streckte er Christoph Rud mit einem Faustschlag (Nasenbeinbruch) nieder.

“Dass der Frust bei einer Niederlage (4. Niederlage im 4. Spiel) groß ist, kann man verstehen. Dass aber ein Spitzenspieler wie Heimo Lindner – und damit auch Vorbild für alle Eishockeybegeisterten und auch für die Jugend – so ausrastet, ist unverständlich und nicht zu tolerieren”, so die Zeller in einer Aussendung.

Alle  Statistiken [.doc – 242KB]

(Quelle: S24)

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