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Ermittlungen wegen Missbrauch von Bures-Dienstauto

Vorwürfe sollen "unwahr" sein Salzburg24
Vorwürfe sollen "unwahr" sein

Die Staatsanwaltschaft hat gegen eine frühere enge Mitarbeiterin von SPÖ-Verkehrsministerin Bures Ermittlungen eingeleitet. Laut Anzeige soll eine Angehörige der Ressortchefin private Fahrten mit dem Dienstwagen unternommen haben. Nun gab es grünes Licht für den Vorhabensbericht, berichtete die "Presse". Das Ministerium bestreitet die Vorwürfe.

Die privaten Fahrten sollen laut einer anonymen Anzeige nicht als solche dokumentiert worden sein. Die Verantwortung dafür soll Bures' Ex-Mitarbeiterin tragen. Bures-Sprecherin Marianne Lackner sagte zur "Presse", dass alle Vorwürfe "unwahr" seien. Das Ministerium werde eine eigene Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft abliefern und belegen, dass alle Anschuldigungen aus der Luft gegriffen seien.

Im vergangenen Herbst war eine anonyme Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien eingelangt, aufgrund derer ein Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft Wien an das Justizministerium ging. Das Ressort genehmigte nun die Ermittlungen, bestätigte eine Sprecherin der Anklagebehörde auf APA-Anfrage.

(Quelle: S24)

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