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Französische Armee tötete in Mali 40 Jihadisten

Französische Soldaten haben in den vergangenen Wochen in Mali nach Angaben der Regierung in Paris rund 40 Jihadisten getötet. Unter den Toten seien "mehrere Anführer" der Islamisten, sagte Verteidigungsminister Le Drian. "Der Krieg der Befreiung Malis ist beendet und gewonnen", sagte Le Drian. "Was noch lange nicht zu Ende ist, und nicht nur in Mali, ist der Kampf gegen den Terrorismus."

Er nannte unter anderem Ould Hamaha, einen "historischen Anführer" des nordafrikanischen Arms des Al-Kaida-Netzwerks (AQMI). Der Tod des unter anderem von den USA gesuchten Hamaha war bereits vor einer Woche von einem malischen Armeevertreter bekannt gegeben worden.

Frankreich hatte im Jänner 2013 eine Militäraktion in Mali gestartet, um einen Vormarsch islamistischer Rebellen zu stoppen. Derzeit befinden sich noch rund 1.600 französische Soldaten in Mali, ihre Zahl soll in den kommenden Monaten auf 1.000 gesenkt werden. Diese Soldaten würden "dauerhaft" in dem Land bleiben, sagte Le Drian.

(Quelle: S24)

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