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Gericht weist Beschwerde von ehemaligem Magistratsdirektor Riedl ab

Der Verwaltungsgerichtshof hat die Beschwerde des ehemaligen Salzburger Magistratsdirektors Josef Riedl gegen die nachträgliche Änderung seines Pensionsbescheids „als unbegründet abgewiesen“.

Riedl hatte die Neufestsetzung seiner Pensionsbezüge, die durch einen Beschluss des Gemeinderats vom 9. April 2008 erfolgte, beim Höchstgericht angefochten. Die Stadt Salzburg wollte von Riedl 7.000 Euro rückerstattet haben, dagegen hatte der ehemalige Beamte geklagt. Riedl war im Jahr 2005 in Pension gegangen, sein Pensionsanspruch beträgt 13.000 Euro monatlich.
(Quelle: S24)

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