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Handball: UHC im Angriff viel zu harmlos

UHC Salzburg scheiterte im Spiel gegen Linz an der Angriffsschwäche: Lediglich 15 Tore gelangen den Salzburgern, sogar nur fünf Tore in der zweiten Halbzeit. Am Ende verlor das Wagner-Team 15:21 gegen Linz.

Ohne Spielmacher Dominik Feichtinger scheiterte der UHC im Spitzenspiel des unteren Play-Offs vor allem an seiner eklatanten Abschlussschwäche. Das ging eine Halbzeit lang gerade noch gut, da sich auch die keinesfalls überragende SG Linz/Neue Heimat immer wieder die Zähne an UHC-Verteidigung und -Torwart ausbiss, sodass die Salzburger stets in Führung lagen. Nach der Pause wurde die Abschluss-Schwäche des UHC aber zunehmend bestraft und die aggressiv verteidigenden Gastgeber drehten die Partie. Nach 40 Minuten stand es erstmals wieder Unentschieden (11:11) – und danach warfen die Linzer ihrerseits einen Vorsprung heraus, den sie sich bis zum Spielende nicht mehr nehmen ließen. Dabei konnten es sich die Oberösterreicher sogar noch leisten drei von vier Siebenmetern zu verwerfen.

Um doch noch das Minimalziel für diese Saison zu erreichen und zumindest das untere Play-off zu gewinnen, müssten Schnöll und Co. alle verbleibenden Spiele gewinnen und die SG Linz/Neue Heimat im Heimspiel mit sechs Toren Differenz bezwingen.

Handball Oberösterreichische Landesliga:SG Linz/Neue Heimat – UHC Salzburg 21:15 (8:10).UHC-Kader (Tore): Zeppezauer (5), Rusche (3), Schnöll, Holzner (je 2), Wagner, Mitter, Wiederkehr (alle 1), Danter, Runer, Musija; Tor: Manhart

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 15.05.2021 um 09:08 auf https://www.salzburg24.at/archiv/handball-uhc-im-angriff-viel-zu-harmlos-59614828

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