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Heinisch-Hosek gegen weitere Zugangsbeschränkungen

Ministerin aber für eine "leichte Regulierung" Salzburg24
Ministerin aber für eine "leichte Regulierung"

Bildungsministerin Heinisch-Hosek lehnt weitere Beschränkungen beim Zugang zu Universitäten ab. Bei Massenstudien sei eine "leichte Regulierung" allerdings "wahrscheinlich unumgänglich", räumte sie gegenüber der APA ein. Sowohl sie selbst als auch die SPÖ seien der Meinung, dass ein freier Hochschulzugang das "Optimum" sein sollte.

Mit Zugangsbeschränkungen müsse "sehr sorgsam" umgegangen werden, so die Ministerin. "Wir müssen aber auf die Qualität der Lehrenden, der Betreuenden und der Studierenden achten." Die Studienplatzfinanzierung müsse ernst genommen und angedacht werden, aber dies nehme natürlich finanzielle Mitteln in Anspruch.

In Bezug auf Eignungsprüfungen erklärte Heinisch Hosek, junge Menschen sollen "möglichst angstfrei" ein Studium beginnen können und schauen, was zu ihnen passt: "Das ist etwas, das ich als Instrument absolut nicht ausweiten will. Für Massenstudien gibt es das ja schon und eine leichte Regulierung ist wahrscheinlich unumgänglich, das sehe ich auch so, aber noch mehr Beschränkungen, das wäre nicht mein Weg."

(Quelle: S24)

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